Für das “Retour à la nature” eines Jean-Jacques Rousseau (Soziologie, 1. Semester)

ist’s lange zu spät. Nicht jedoch für eine andere Kultur des Umgangs miteinander

 

KUNST  5.0 / 2020   -   Ein Aufbruch. Zu (uralten) neuen Ufern

... denn schon Egon Schiele wußte : KUNST kann nicht “modern” sein.  

Stellen Sie sich vor, “der Typ” wäre nicht 1918 mit 28 an der span. Grippe gestorben ...

Ich bin im Jahr 1959 geboren, derzeit (im Jahr 2020) 61 Jahre alt ...

"Fluß ohne Wiederkehr"   Alles fließt. An uns vorbei. Weg von uns. Und nichts kommt jemals zurück. Alles endet in der Vergangenheit, einem großen Meer irgendwo in den Weiten des eiskalten Kosmos ...  Und irgendwann mit fortschreitendem Alter fängt man an, öfter an das eigene Ableben zu denken. Die Zukunft liegt im Nebel, Gewissheit das eigene Leben betreffend, gibt es keine. Es wird einem nicht zum ersten Mal klar, dass alles vergeht. Doch bezogen aufs eigene Ableben irgendwann, ist das nun doch noch etwas dramatischer, als es vielleicht bei der ersten Liebe war ... Da bleibt am Ende nur ein Trost und eine Hoffnung :  Wirklich tot ist nur der Mensch, der vergessen ist ...

“Unser DaSEIN, das Leben als RIVER OF NO RETURN”    Ein KUNSTwerk von ffz

Friedrich Nietzsche (1844-1900), "namhafter" deutscher Altphilologe (Spezialist für die Sprachen Altgriechisch und Latein) und Philosoph, bezeichnete Heraklits Werk als "ein Konzept zur Bejahung allen Vergehens" ...

... und dennoch regiert unter Menschen alles, nur keine Liebe (1. Kor. 13, 4-7) ...                         

... Kontrolle ... über alles. Durch Distanz. Gefühle sind tödlich. Lieber schwitzend erfrieren ...                           

 ... tja, jede Zeit hat einen, hat ihren ureigenen EGON ...                                     

 ... doch nicht jeder von denen stirbt unausgegoren ...                                       

 

Pubertät ist - sorry - scheiße ??

Dann werden Sie doch einfach

erstmal älter ...

 

Pubertät ist Goldrausch.

Der Rest ist ...

... Schadensbegrenzung.

2020-05-22

 

Texttafel  "Seelenheil"  vom gesellschaftskritischen Künstler Frank Friedrich Zilly, born in 1959

  Eine Texttafel von Künstler Frank Friedrich Zilly

 

 

Die Jahre lehren viel, was die Tage niemals wissen” (Ralph Waldo Emerson, 1803-1882).

Wäre das in meinem Fall erfreulich gewesen, gäb’s diese website wohl kaum ... ok ?

Für die meisten gilt : “Erst kommt das Fressen, dann die Moral” (Bertolt Brecht)

 

Niemand speist mich je wieder ab mit Sprüchen wie :

“Na ja, so sind sie halt, die Menschen” oder

“Na ja, so ist das halt im Leben” oder

“Na ja, da war halt Krieg ...”

 

Nichts ist einfach so, wie es (“halt”) ist.

Es gibt für restlos alles (!) Gründe.

 

Und darum auch Abhilfen ...

22.5.2020

 

 

Bei Sirach (war mal im Alten Testament / Bibel) heißt es sinngemäß : “Bei allem was du tun willst, bedenke stets das Ende, dann wirst du nimmermehr Übles tun”. Banal trivial, sollte man meinen, ist diese Weisheit. Das Hirn vieler Menschen scheint da aber nicht hinzureichen. Geschweige denn zu entsprechendem Verhalten. Macht es unter solchen Voraussetzungen überhaupt Sinn, für diese Menschheit sich - etwa als in einem klassischen Sinne ernsthafter Künstler - zu engagieren ? Oder andersrum : Sind die (allzu) vielen “Künstler” von heutzutage etwa nicht anders als das Volk, dem sie vorangehen sollten ? Auch nur noch an Profitmacherei und einem bequemen Leben (auf Kosten anderer / “Dritte” Welt) interessiert ? Versetze ich mich in die Erlebniswelt von Otto N. und der breiten Masse, so sehe ich da keine KUNST. Nichts, was dieser Bezeichnung gerecht wird. Und KUNST, die nicht da ist, die kann nicht(s be)wirken. Predigt der Pfarrer dem Volk, das Orientierung sucht, oder irgendwelchen zwielichtigen Mittelsmännern aus pseudoelitären Kreisen ?  ... auf der anderen Seite findet statt eine heillose, erbärmliche Profitmacherei-Sauerei (mit der im Nachhinein größenwahnsinnig überhöht einfach für wertvoll erklärten Hinterlassenschaft einstiger verzweifelter Hungertuch-Nager) mit der Ersatzwährung zur Absicherung der Ganzschlauen (für den nächsten Banken-Crash) mit “Deck-Name (Name ist ja Schall und Rauch) KUNST” ... weil man auf einem Bein doch so schlecht steht ... ach, die armen, bedauernswerten reichen Leute von heute ...

Eine Kette ist nur so stark, wie ihr schwächstes Glied. Stimmt, oder ? Demnach ist diese Gesellschaft in einem übertragenen Sinne schlicht im Arsch. Man kann sich natürlich auch alles so zurechtlegen und -biegen, dass es keiner Veränderungen bedarf, alles wunderbar ist. Etwa mit diesem saublöden Spruch : Die Vielfalt machts’s ! Und da gehören halt anscheinend auch Verbrecher mit dazu (was wichtig ist, denn sonst gäb’s Unterhaltungsnotstand im Kleingeist-TV, (endlich) keine Krimis mehr), Profitgeier, Machtgeile, Kriegstreiber, Ausbeuter und Absahner, Vergewaltiger und Kinderschänder, Klugscheisser, Besserwisser und Inkompatible, Mobber und Fakes-Verbreiter, aber auch die vielen unnötigen Opfer der Täter wie Kirchen- und Sekten- / Religionsopfer, “Drogen”süchtige, ... Na, ist doch prima, diese Vielfalt im Land und auf der Welt, oder ?

 (ffz)

 

 

( die beiden folgenden Absätze aus akt. Anlass hier nachträglich eingefügt : )

 

Man darf gespannt sein, wie die Corona-Krise das Volk zurücklassen wird ...

Hoffentlich geläutert und mit mehr Sensibilität für die anderen existenzbedrohenden Probleme weltweit

Vielleicht war’s ja aber auch nur ein erster Test von wem auch immer, ob und wie (schnell z. B.) ein Krieg mit biologischen Waffen konkret funktionieren und zu gewinnen sein könnte, wie weit der Feind vorbereitet ist. Dann selbstverständlich mit einem Virus, das einfach alle tötet. Solche in Hochsicherheitslabors konstruierten Viren existieren, dessen bin ich mir sicher ... oder sind Atom- und noch verheerendere Wasserstoffbomben Hirngespinste ? Ich bin froh und dankbar, dass ich bisher (61 Jahre seit 1959) ohne Krieg leben durfte. Deutschland seit Kriegsende gar unglaubliche 75 Jahre ! Meine Opas mussten 2 Weltkriege durchmachen, was für eine Granaten-Scheiße !! Zwischen 1870 und 1939 begannen allein zwischen Frankreich und Deutschland (also innerhalb von nur 69 Jahren) 3 (!!) schlimme Kriege ...

 

Das Konzept, das Gerüst und die ersten Texte zu dieser neuen website, an der ich nun monatelang gearbeitet habe, hatte ich bereits vor der Corona-Krise programmiert. Fast erschütternd zu sehen, wie das Weltenschicksal meine Texte/Gedanken untermauert, mir gewissermaßen (von mir unerbeten) zu Hilfe eilt ... Tja, liebe Leute, da ist mehr (los) zwischen Himmel und Erde als der Mensch gemeinhin wahrhaben will ... und das - das ist das Erhabene - ganz ohne Kirche und selbstgestricktem Gott ... Machen Sie einen, Ihren Anfang. Befassen Sie sich mit Archäologie, der Menschheitsgeschichte, den Alten Griechen, die zwischen 500-350 v. Chr. mit ihren Persönlichkeiten und Genies den Grundstein legten für die Zivilisation der westlichen Welt ... und den “nüchternen” Religionskritikern seit der Antike bis dato (allesamt Persönlichkeiten, z. B. Ludwig Andreas Feuerbach ( dt. Philosoph, 1804 - 1872 )) !

 

 

Mein Thema ist das MenschSEIN. Und darum auch die ERDE, der einzige Lebensraum im Universum

Doch zum Überleben braucht’s mehr :  Eine generalüberholte KUNST im Geiste ihrer “Erfinder”

Aller Fortschritt in Wissenschaft & Technik bringt garnichts, wenn man sich gegenseitig abmurxt

 

 

Es schmerzt und tut immer wieder bitter weh.

Alles vergeht. Auch ein jedes Menschenleben.

Auch die Menschheit als Ganzes. Irgendwann.

Das kann, muss aber nicht “demnächst” sein,

denn die Menschheit erneuert sich ja ständig.

 

Ich bin sicher, ein Angriff Außerirdischer würde die Menschheit weltweit zusammenschweißen,

was für sich betrachtet erstmal ein gewaltiger Fortschritt wäre in der Menschheitsgeschichte.

 

Außerirdische sind nicht in Sicht, der Klimawandel jedoch ist bereits da.

Und der kommt auch von außen über uns. “All-mächtig” gewissermaßen.

 

Wie wäre es da mit einem radikalen “Umdenken” zu unser aller Nutzen :

 

  Der Klimawandel als ein überirdisches Feindbild, 

  das die Menschheit weltweit zusammenschweißt. 

 

Zu einem rundum viel größeren GANZEN

Denn die Menschheit hätte nun

was bislang fehlt

 

eine  V I S I O N  als alles unter sich vereinender  Ü B E R B A U

der den Menschen  O r i e n t i e r u n g  und  P e r s p e k t i v e  wieder zurückgibt

 

 

Warum ich mich mit “sowas” befasse ?

 

Dies ist eine Texttafel von Künstler Frank Friedrich Zilly. Und wenn's nicht so traurig wäre, könnte man richtig loslachen beim ersten Lesen ... ist aber traurig. Nicht zum Lachen. Parolen können der Menschheit nicht mehr weiterhelfen. Da muss mehr her, mehr geschehen. Und da man austreten nicht kann (Alaska und Sibirien oder die Sahara sind zwar relativ menschenleer trotz heilloser Überbevölkerung der ERDE, der Hauptursache allen "Elends" und dem, das erst noch kommt, aber ungemütlich. Und wenn der Planet hops geht, gehen die letzten Refugien ebenfalls hops ...), gibt's nur eine Lösung : Man muss selber aktiv werden, damit sich vielleicht wenigstens etwas zum Besseren wendet ... Doch es wird in animalischer aber dennoch unverantwortlicher Art und Weise überall mit Inbrunst begattet, besamt und befruchtet. Man will ja mehr Soldaten haben als der böse Feind. Oder sich selbst verwirklichen. Als Tier, das es zu mehr nie bringen wird, weil vorher die Welt dieses Tieres untergeht ... Bald kann man - wenn die Bienen etc. weg sind - die Pflanzen auch noch befruchten, allerdings wenig geil in einer trostlosen Mühsal und garantiert ohne diesen lästigen Orgasmus immer wieder ...  Alles, Ihr Kapitalisten und Konsumenten von Gottes Gnaden ("Der Mensch schuf Gott nach seinem Bilde." Ludwig Andreas Feuerbach), alles hat seinen Preis. Und grenzenloses Wachstum gibt es nicht. Dazu braucht's kein Abi und schon zweimal kein Studium. Dennoch hat's bereits 1972 der Club of Rome der ganzen Welt verkündet. Nach diesem Untergang wird es keine Ausreden geben wie anno 1945, wo sie alle von nichts was gewusst haben wollen. Wenn ich aus einem (verschlossenen) 10 Liter-Kanister 10 Liter Wasser raushole, dann war dieser Kanister vorher voll und ist danach leer. Der ist frech, der böse Kanister, was, ist einfach leer ... Spielverderber ... Und tja, mehr als ein Spiel mit verdammt üblem Ausgang wird's dann auch nicht gewesen sein. Früher hatten alle Gesellschaften wie Naturvölker einen "Ältestenrat". Den hat man abgeschafft, die Jungen im Silicon Valley und anderswo haben die Weisheit mit Löffeln gefressen und die Alten als lästig abgeschoben in demütigende Verhältnisse.  Blöd nur, dass diese Jungen - rein theoretisch zumindest - auch mal alt werden (doch da reicht deren Hirn anscheinend nicht hin). Natürlich nur, wenn der Planet bis dahin noch nicht durchs Universum eiert ...

  Eine (digital animierte) Texttafel von Künstler Frank Friedrich Zilly wie sie auf Papier - so - nicht realisierbar ist

 

 

Dabei könnte das Leben der Menschen auf Erden so schön sein ...

 

... mit weniger Verlogenheit der Leute, weniger Mißgunst, übler Nachrede, Neid, Hass, Raff-Gier, Macht- und Geldgeilheit, ..., einfach mehr an den Tag gelegter Vernunft ... und echter, ungeheuchelter Liebe  

 

Am 8. Mai 1945 war hierzulande der Zweite Weltkrieg vorbei

Seither sensationelle 75 Jahre ohne !  Ohne ?  Ohne was ??

Vorbei ?  “Vorbei” ist der für viele Menschen bis heute nicht.

An den üblen Folgen dieses schlimmen, hirnkranken Krieges

leiden hierzulande und anderswo heute noch viele Menschen,

die den Krieg selbst garnicht (link = anim. gif) erlebt haben

... die leidgeprüfte Generation der Kinder der Kriegskinder ...

(meine Nachkriegsgeneration (1945/46-1960 geboren)

Heute stehen wir vor ganz anderen Untergangsszenarien ...

... die alles bisherige Elend weit in den Schatten stellen ...

 

Auf dem Foto unterhalb erwacht die Natur nach der Winterpause g’rade wieder neu ...

(Kriegs-)Tote werden nie wieder lebendig.   Und der Rest ist verlogenes Schweigen 

 

 

Bei mir nicht !

 

 

Ich bin nicht (mehr) gewillt

schweigend alles erduldend

die heutige Welt auf Erden

kommentarlos hinzunehmen

womöglich gar als “gottgegeben”

Ich ertrag’s schlicht nicht mehr

 

 

Es gibt Dinge im Da-SEIN eines Menschen

die stehen über der armseligen Frage :

“ Und  was  habe  ICH  davon ? ”

 

Künstler Frank Friedrich Zilly

2020-05-23

 

Frühlingsrauschen  -  Eine Fotografie von Frank Friedrich Zilly  *  Auf dem Foto steht er direkt vor der Tür. Der Frühling 2020 bricht sich Bahn, der Himmel reißt auf  ... und das Corona-Virus, das die Menschheit in Atem hält, verhindert da garnichts. Was sollte der Mensch, der sich von seiner Basis entfremdet hat, aus dieser simplen Tatsache lernen ?  Den Klimawandel, Natur pur, wird auch nichts aufhalten ... schon garkein Mensch ... und ob wir's mit dem aushalten oder nicht, ist dem vollkommen gleich, er sitzt am längeren Hebel ...

“ Frühlingsrauschen “

Foto vom 2. April 2020

  Bildgewordene “Vision” vom Fotografen im Künstler

Frank Friedrich Zilly

 

 

Bei der Gelegenheit noch kurz was zum Thema Fotografie, Vergänglichkeit ... und die KUNST

Fotografieren sprich digital preisgünstig bzw. gar ganz ohne Zusatzkosten “ohne Angst vor schmerzhaften Verlusten” einfach wild drauflosknipsen, das kann heute ja jeder Flachlandtiroler. Ob das Foto ohne eigenes Zutun (möglich nur dank Vollautomatik, die die vielen nötigen Einstellungen für ein Foto ganz unauffällig übernimmt, so als gäb’s sie garnicht) am Ende nicht nur scharf ist, zumindest da, wo es das sein soll(te), sondern auch vom Aufbau, von der Botschaft her was taugt, ohne Worte Bände zu sprechen vermag, Blende und Belichtung und deren Kombination, die Schärfentiefe etc. etc. stimmen, das ist doch nochmal eine ganz, ganz andere Frage !

“Fotografieren” ist ... für die meisten Leute (lediglich) etwa gleichbedeutend mit “bildhaft dokumentieren”. Familien- und Ausflugsfotos etc. Das entspricht der Ernährungsweise der ach so “modernen” Leutchen von heute, die nur noch in Labors chemisch inspirierten Fertigfraß in sich reinstopfen (und sich dann wundern, wenn sie sich scheiße fühlen). Meine Mutter hat alles - von Grund auf - noch selbst zubereitet (und der Frank hat’s ihr abgeschaut), im großen Garten aufm Dorf sehr vieles auch noch selbst angebaut. Zeitintensiv, klar, unterm Strich aber keineswegs hinterwäldlerisch ! Denn auch das ist eine universelle “Weisheit” : Man kann eben nicht alles wollen und von allem was haben wollen, mit seinen zwei Beinen auf 20 Hochzeiten gleichzeitig tanzen. Früher waren die Leute noch so einsichtig und unvermessen ... und wer (sein Leben) selbst nicht lenkt, nur (möglichst gut “getarnt”) im großen Strom sich treiben lassend mitschwimmt, der wird eben gelenkt. Von anderen. Wie seit Menschengedenken ... gewisse Dinge ändern sich nie ... ... ...

Es ist nämlich auch in der Fotografie wie mit allem anderen auch : Hinterm Horizont geht’s weiter (frei nach Udo Lindenberg) ! Und das vor allem hat mich damals schon interessiert ... Aus Fachwissen heraus Effekte erzielen auf ganz und gar analoge Art und Weise (die heute am PC jeder Dödel per Klick (und ohne zu kapieren, was er da genaugenommen eigentlich macht) herbeizaubern kann). Derlei Entwicklungen machen heute, wo mittlerweile längst auch solche Software vergleichsweise spottbillig erhältlich ist, Leute ohne Ahnung (von Handwerk und KUNST schon zweimal) zu “(Digital-)Künstlern”. Und das ist nicht nur nicht gut, das ist definitiv schlecht ! Für die große KUNST und ihren eh längst schwer beschädigten Ruf erst recht ! Das Internet ist längst übergelaufen mengemäßig. Da verstehe ich alle studierten klassischen Maler (m-w-d) mit Hungertucherfahrung und deren Auflehnung ...

Wie ich mir mit 15 Jahren - das war 1974 - vom als Schüler mühsam Ersparten im west-deutschen Versandhandel meine erste Spiegelreflex-Kamera (russischer Herkunft / russisch bzw. Ostblock = preiswert damals und trotzdem gut) gekauft habe (siehe Foto unterhalb), da sah das alles noch ganz, ganz anders aus. Und diese Kamera (die nicht meine letzte war, heute bin ich auch längst mit mehreren Kameras digital unterwegs / an einer (siehe Link auf “digital”) lässt sich auf Wunsch restlos alles auch manuell einstellen wie einst an meiner ersten) - an der absolut überhaupt nichts automatisch ging - die funktioniert heute, bald 50 Jahre nach Kauf und nach abertausenden Fotos bzw. Dias - und ohne jede Reparatur - noch immer in allen Punkten tadellos wie eh und je ... soviel auch zum Thema Wegwerfgesellschaft ...

 

Analog-SLR

 

Meine erste (“vollanaloge”, was andres gab’s nicht) Spiegelreflexkamera von 1974, da war ich fünfzehn und an der musste man restlos alles von Hand selbst einstellen. Alles. Vor jedem einzelnen Foto. Eine Batterie war da nicht drinnen, nicht nötig. Wozu auch ? Mit der und meinen “verrückten” Ideen und hilfreicher Literatur, wo ich alle diesbezüglichen Weisheiten rausgepickt und aufgesogen habe wie ein Schwamm, habe ich mir das Fotografieren - Autodidakt, der ich schon immer war - selbst beigebracht. Und zwar - Perfektionist, der ich auch war - in Perfektion !

ffz, März / April 2020 

*

Dies ist die website eines Künstlers und Universal-Autodidakten, ein ernsthafter Beitrag zu KUNST & Kultur der Menschheit 

Ich bin Deutscher, präsentiere auf einer de-domain, orientiere mich daher am Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland 

Im Übrigen denke ich, dass es auf dieser Welt nur einen übergeordneten Führungsanspruch gibt  -  den der  K U N S T 

Ich liebe Farben und verwende Farben sehr gerne. Mit politischen oder anderen Gesinnungen haben die bei mir nichts zu tun !

Ich bin ein Universal-Autodidakt, unvermurxt, unabhängig und überparteilich, von nichts und niemandem ”gekauft”, denn

ich habe mich in einem kaum “schön” (?) zu nennenden Leben mühseligst von aller Indoktrination befreien können !

*

 

Wer diese website so betrachten und erleben möchte, wie das angedacht ist von mir,

der muss auf seinem System diese teils seltenen fonts/Schriftarten installiert haben :

 

Blackletter686 BT

Brush455 BT

Brush738 BT

Comic Sans MS

Freehand471 BT

Freehand591 BT

Segoe Print

Times New Roman

Vijaya

 

Künstler Frank F. Zilly lebt im Albtal / Schwarzwald zwischen Ettlingen und Bad Herrenalb im beschaulichen Schielberg, einem Ortsteil von Marxzell im Städte-Dreieck Karlsruhe - Pforzheim - Rastatt und schickt viele Grüße nach Pfaffenrot, Burbach, Frauenalb, nach Straubenhardt (Langenalb, Conweiler, Pfinzweiler, Feldrennach und Schwann), nach Rotensol und auf den Dobel, nach Karlsbad (Mutschelbach, Langensteinbach, Spielberg und Ittersbach), nach Waldbronn (Reichenbach), nach Remchingen (Wilferdingen und Nöttingen), nach Pfinztal (Söllingen und Berghausen), nach Bretten, Bruchsal, Eppingen, Walldorf und Heidelberg sowie nach Malsch, Loffenau, Baden-Baden, Bühl, Achern und Offenburg, an den Kaiserstuhl, nach Hagen in Westfalen und nach Berlin und last but never least nach Freiburg im Breisgau und nach Umkirch, wo er einst Student war res. wohnte.

das THEMA

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webdesign  ffz  frank friedrich zilly                                                                       Stand (dieser Seite)  Mo., 25. Mai 2020   

     

www.frankzilly.de          www.faunlandia.de          www.digitalkunstwerke.de          www.oldtimer.frankzilly.de