Neue Künstler (m-w-d) braucht die Welt

Für die Rettung ebendieser. Kämpferherzen

Wenn nicht die große KUNST - wer dann ?

Schriften / fonts

KUNST ist mehr als “nur” systemrelevant

  ... weil viel mehr als “Kreativität” nur

KUNST ist existenziell, Werbung nicht

Die KUNST ist Mutter aller Kultur

When I was young                  

I’ve had a dream      

Nein, das ist mein Satz, ist nicht von ABBA

auch nicht von Martin Luther King

 Intro by ffz läuft 58 sec.

  Sängerin : Heidi Brühl ()

Ausschnitt aus “La maison où j’ai grandi”

 

Mittlerweile bin ich über 60 und aus dem jugendlichen Traum

wurde in Jahrzehnten harter Arbeit eine ernsthafte VISION

Doch als Gesellschaften, ja Bewohner des Planeten ERDE

sind wir noch ... sehr weit weg von diesem großen Ziel

 

 

... und darum letztlich geht’s auf meinen diversen websites, denn ...

(Fiktion Mars und ansonsten) weiter so

das hieße für uns “No future” !

Der Mensch hat nur diese eine ERDE

und die richtet er zugrunde

Schluß damit !

 

Die Blumen-Wiese. Ein Glück für die, die sowas als Kind noch erleben durften. Oder mit der ersten Liebe ...  Dagegen ist der Blick in bzw. auf die digitale Welt, die Digitalisierung, wie der Blick in ein einziges, riesengroßes finsteres Loch, einen Abgrund der Geldmacherei vor allem auch (siehe auch weiter unten "das Oubliette") ... Der heute reichste Mann der Welt (von Frau oder Familie ist da nicht die Rede) wird heute bereits auf 150 Milliarden US-Dollar geschätzt. Und dumme Konsumenten machen den immer reicher sprich (all)mächtiger. Es ist Pflicht und Bringschuld der Älteren, die das Ende der Blumenwiese durch ihr Verhalten mitverschuldet haben, den zu spät geborenen Jungen von heute dieses eindringlich klar zu machen ! Dazu jedoch muss man die Folgen erstmal selbst kennen. Und kennen wollen. Bereit sein, den werten Arsch zu bewegen, auch wenn's ungemütlich wird (Frank Friedrich Zilly, Künstler)

 

“ Die Blumenwiese “

 

Jean-Jacques Rousseau ist Geschichte. Die Blumenwiese leider auch. Wir brauchen ein  Retour à la nature 2.0

 

 

Einst so selbstverständlich für die Leute sie überall anzutreffen, dass sie sie aus ihrem Hamsterrad heraus bald garnicht mehr wahrnahmen. Und ihr Verschwinden - ein Debakel für sehr viele Tierarten, vor allem die Insekten- und Vogelwelt - somit auch nicht. Schotter, Kies und Knete machen war ihnen wichtiger geworden als irgendwas sonst. Bloß nicht nachdenken müssen über den kränkenden Niedergang im Krieg und das Regime, Besatzungsmächte, Kalten Krieg etc. Die Jungen vermissen die Blumenwiese (wie so vieles anderes) nicht, weil sie aus eigener Anschauung heraus garnicht wissen, dass es sowas (das gilt übrigens auch für das unendliche Leid aus Kriegen, das zwei Generationen nachwirkt) mal gab sprich wie sich das anfühlt und die Alten haben andere Sorgen, nachdem der Mammon alle Gefühle in ihnen erkalten ließ ...

Dass heute die Jungen (im Silicon Valley gibt’s keine “Alten” unter den angestellten “Handlangern”) die Welt von morgen gestalten, die - real selbst erlebt - nicht mal auf die (Ent-, Ver- und Ab-wicklungen der) letzten 50 Jahre zurückgreifen können, ist (siehe Beispiel Blumenwiese oben und Sinn für etwas haben, etwas vermissen können) ein großer Fehler ... Während unsere Politiker mit großen Worten den Stillstand verwalten und garnicht einsehen können, dass es seit den frühen 1970ern de facto unterm Strich längst rückwärts geht, gestalten die Jungen als willfährige Programmierer die kranken Phantasien geldgeiler alter Herren aus. Doch nicht mal um der Phantasien willen. Nein. Es geht (versteckt dahinter) nur um eines und sonst nichts weiter : Profit, Profit und noch mehr Profit. Profit-Maximierung. Wohlgemerkt nur um den der “alten Herren”. Als hätten die nicht längst genug Geld für ein gar fürstliches Leben, wo andere am Hungertuch nagen müssen und unser Lebensraum auf der ERDE längst große Not leidet durch das zerstörerische Handeln der Menschen. Nein, es muss immer noch mehr sein. Sogar ums Steuern zahlen drückt man sich mit Hilfe von Anwälten, die summa cum laude - Absolventen von erklärten Elite-Unis sind, erfolgreich herum. Dies “Such-t - Verhalten” allein schon disqualifiziert diese Leute, der Menschheit mit ihren Ideen vorangehen zu wollen ! Oder hätten Sie gern einen egozentrischen, täglich besoffenen Alkoholiker als Bundeskanzler ? Alkoholsucht oder krankhafte Geldgier, wo ist da der Unterschied in diesem Kontext ? In Maßen genossen ist daran nichts verwerflich. Doch Kontrollverlust aus Suchtverhalten, gar aus unstillbarer, den Verstand übersteigender Gier, abgehobene Gier gar nur noch um der Gier selbst willen, das ist nun wirklich keine gute Basis für kompetente Berater ... Wahre KUNST ist da ganz anders ... (ja, richtig, es gibt auch “kunst”, die schlicht nichts taugt, keine ist ...) ...

Klar, man kann sich - mit rosaroter Brille auf der Nase - auch in einer (angeblichen) Informationsgesellschaft alles schönreden, Ohren und Augen und Hirn verschließen vor allem, was man nicht hören, nicht sehen, nicht wissen oder wahrhaben will. Zu wissen, wie beschissen es anderen geht - auch wegen des eigenen Konsumverhaltens vielleicht oder der eigenen Scheißegal-Denkweise - das kann schon für nervigen, aufreibenden, letztlich unangenehmen Umtrieb sorgen in der eigenen Gedankenwelt, der eigenen Birne, sofern da noch ein Funke Nächstenliebe (die uns übrigens ursprünglich angeboren ist) zuhause ist. Je nach dem, was man selbst alles erlebt hat, am eigenen Leib, an der eigenen Seele erleben musste, kommt man aus der Nummer für den Rest seines Lebens garnicht mehr raus. Menschen wie ich, die nicht nur in der Lage, sondern tatsächlich willens sind, das GANZE zu sehen und nicht nur den relativ belanglosen Ausschnitt ihrer kleinen “Welt”, die nimmt all sowas schwer mit, die stimmen die miesen Zustände traurig. Irgendwann dann aber auch zornig. Weil ganz gleich, wie man alles auch drehen und wenden mag, an allen trostlosen Auswüchsen und Miseren - da enden stets alle Überlegungen - heute nur eines ( = 4 Dinge) schuld ist/sind : Die heillose Überbevölkerung und die kranke Gier, die kranke Gier nach Profit und immer mehr Profit, die damit in letzter Konsequenz einhergehende Ausbeutung (von Natur und Mitmensch, Artgenossen). Das, was einer mehr hat als das, was alle hätten, wenn alle gleichviel hätten, hat er anderen weggenommen ... und möglich gemacht hat das die vor etwa 14.000 Jahren langsam einsetzende Seßhaftwerdung der Menschen. Nun begannen die Menschen erstmals Besitz anzuhäufen. Mehr als einer allein braucht, denn sie mussten ihn ja nicht mehr persönlich durch die Lande tragen wie zuvor als nicht seßhafte Jäger & Sammler, Nomaden, die nur soviel besaßen, wie sie selbst persönlich tragen konnten ... auch die Sklaverei und der Puff wurden erst erfunden mit den ersten Stadtstaaten ...

 

Und nun lässt irgendwer, der Bestrafung nicht fürchten muss, auch noch dies Corona-Virus auf die Menschheit los. Das Virus stammt aus dem Tierreich. Unterstellt man, dass dies Unheil niemand absichtlich verursacht hat, so zeigt das auf, wie desolat das Verhältnis von Natur und Mensch bereits ist, denn wäre alles ok, gäbe es kein Überspringen von Tierviren auf den Mensch. Schon garnicht mit unverzüglich weltweiten Folgen. Mit diesem Geschehen assoziiere ich - so viele Menschen wie vor 40, 50 Jahren kennen sich heute mit der christlichen Lehre (Leere ?) ja längst nicht mehr aus - direkt und ohne Umschweife Begriffe wie Strafe (für egoistisches, ausbeuterisches Verhalten) und das biblische Sodom & Gomorrha für den Verfall aller klassischen, humanistischen Wertvorstellungen. Dennoch habe ich noch keinen Kirchen- oder Religionsvertreter was Essentielles sagen hören zu dieser Krise aus seiner beruflichen WeltSicht heraus. Fällt denen nichts ein dazu ? Schämen oder fürchten die sich, gemäß ihrer Lehre/Leere deutlich zu werden ? Oder haben die mittlerweile schlicht nichts mehr zu melden (außer in ihren geweihten Hallen), fürchten die den Pöbel mittlerweile, den sie doch so viele Jahrhunderte “veräppelt” sprich verarscht haben ?

Andere Länder, andere Kulturkreise, andere Sitten. In Jahrtausenden so gewachsen ... Einen Laborfehler professioneller, rechtschaffener Leute will ich niemandem unterstellen. Also bleiben als Quell der Seuche neben subversiven Elementen mit krimineller Energie nur (infolge Ausbeutung und insgesamt verfehlter (Gesellschafts)Politik) wirklich sehr arme Kreise in (auch kulturell bedingt) zu großer räumlicher Nähe zu (gefangenen Wild-)Tieren sowie die urzeitlichen Ernährungsweisen dieser Leute hier und da mit oft ekelerregenden, nicht selten rohen, frisch vorm Fr/Essen totgeschlagenen Fleisch-“Speisen”

 

Für mich ist dies Krisengeschehen alles nur nicht “vom Himmel gefallen”. Und nun ziehen alle den Schwanz ein (auch die, die garkeinen haben), finden im TV sogar total beschissene Masken in ihrer Visage “ganz angenehm” zu tragen. Kein Wunder, Sex mit Gummi ist ja auch schöner als ohne, gell ? Da läuft doch der Schwachsinn Amok ! Dies Corona-Elend ist - so oder anders - menschgemacht. Keine Strafe Gottes. Wie auch. Das billige Verhalten von wenigen Profitgeiern am Ende der (Nahrungskette)Kette zwingt mich nun - auf unabsehbare Zeit !! - mit Maske, die mir Atemnot und Platzangst macht, rumzulaufen, wenn ich nicht nach einem wenig schönen Leben nun zum frühen Schluß und Dank gewissermaßen an einem Virus übel verrecken will. Nein, das ist nicht “so ist das Leben eben” oder “Pech gehabt” oder “Schicksal” oder gar meine eigene Schuld.  Das macht mich nunmehr endgültig wütend, nachdem ich persönlich spätestens seit Eintritt ins Berufsleben mit Ausbeutern aller couleur zu tun habe (Ausbeutung als Ding, als Sache wie etwa Sturm und Regen, gibt’s in der Natur nicht. Auch böse Konzerne gibt es keine. Es gibt nur die Ausbeuter, Menschen, Personen, Drecksäcke, die entsprechend handeln und hinter all den beklagenswerten Dingen stehen. Möglich unter anderem auch, weil das kapitalistische System in tendenziell wohlhabenderen Gesellschaften - zumal solchen mit fast krankhafter “Geiz ist geil”-Mentalität - dies vielfältig unterstützt und “Demokratie in allen Konsequenzen” letztlich ein Hirngespinst ist) ... Ich bin wütend so sehr nicht mal auf die Ausbeuter, nein, ich bin wütend auf die Masse dumm-arroganter Mitläufer und Opportunisten, Absahner-Typen im ganz Kleinen sonst aber gestrickt wie ihre großen Vorbilder im Geiste. Die sind ungezwungener Weise, einfach nur durch ihr dummes Verhalten willfährige Handlanger der Ausbeuter. Mit so einem Volk kommen wir nicht weiter als Gesellschaft.  Nichtsdestotrotz sind es die Ausbeuter, die großen, die erstmal weg müssen. Verschwinden von der Bildfläche ... für eine bessere Welt ...

Wir in Deutschland haben den sogenannten Förderalismus, 16 mehr oder weniger unabhängige, aber zu einem Staat vereinigte (Bundes)Länder mit einer gemeinsamen, übergeordneten Regierung. Das ist ein Riesenfortschritt, wenn man sich den fast bekloppten Flickenteppich an Klein- und Kleinststaaten hierzulande vor Gründung des Deutschen Reiches 1871 nach dem gewonnenen Krieg gegen Frankreich (1870/71) anschaut. Genau sowas müssen wir zustandebringen in einem nächsten Schritt mit der Welt, so wie die sich heute darstellt. Alles vereint unter einem “Hut”. Mit einer einzigen, übergeordneten Regierung (die, wenn überhaupt, höchstens noch im Interesse der gesamten Menschheit verhandelt. Mit Außerirdischen, wem sonst ... ). Die Riesenkonzerne von heute machen es vor, beherrschen von einem einzigen (Stamm)Sitz aus zentral die ganze Welt. Ergo - Ausreden sind dummes Gewäsch ... Wir müssen dahin kommen, dass kluge Menschen in die Politik gehen, die heute noch mit einem Lächeln dankend abwinken, weil sie keinen Bock drauf haben, sich tagtäglich mit geld- und machtgeilen Ellbogen-Typen mit Nerven wie breiten Nudeln rumzuärgern ...

Der kluge Mensch, die reife Gesellschaft verhindert all solche Entgleisungen im Vorfeld. Durch entsprechend kluges Verhalten. Doch Globalisierung etc. und ungebremste Reisewut von gelangweilten, relativ ungebildeten Leuten, die keine Ahnung haben, wo Freudenstadt im Schwarzwald liegt, aber stundenlange Flüge in Angriff nehmen, weil sie in dieser Leistungsgesellschaft als arme Rädchen im Getriebe des Kapitals halt auch mal angeben können möchten mit ihren “Ausflügen”, Leute, denen es (trotz allem Gejammer ganz offensichtlich) schlicht zu gut geht, Leute voller Energie, die diese nicht wie andere für irgendeinen Job verbraucht haben und die so als “08/15-Massenpauschaltourist” zu interkontinental agierenden Transporteuren von allerlei Unheil wie Viren und anderen Krankheiten werden, die uns anders kaum erreichen würden, machen alles zunichte. Von der Umweltverschmutzung durch die Flugzeuge in den Wolken, aber auch immer mehr Luxusschiffe, die Schweröl verbrennen und vielen anderen Dingen mehr, die die Umwelt versauen, garnicht erst zu reden. Ich schäme mich, solche Artgenossen zu haben.

 

Ein Werk von Künstler Frank Friedrich Zilly

2020-09-05

 

 

Hier ein Beispiel für gelungene Veränderung  (mit echtem Zugewinn = “Fortschritt” statt Verlust am Ende)

 

Ich war 18 Jahre alt und Abiturient, hatte bereits Auto- und Motorradführerschein gemacht, da waren in meiner Heimat Deutschland noch Dampflokomotiven im regulären Betrieb nach Fahrplan im Einsatz. Das war 1977 zur Hoch-Zeit der RAF und hier im Westen des geteilten Landes allerdings auch ihr letztes Jahr. Andersrum : Ich bin mit Dampfloks (und deren Technik-Flair) aufgewachsen. Das damals, das war einfach noch eine ganz, ganz andere Welt. Selbstverständlich auch im Denken und Handeln, ja im ganzen Leben(sverlauf) der Menschen ... Technik, schon gar nicht undurchsichtige digitale wie heute (wo mir als Vergleich in Sachen Verlogenheit höchstens noch die Kirche einfällt), war im Alltag irgendwas am Rande, aber nicht das Dominierende und alles Beherrschende so wie heute. Details sind heute besser gelöst. Das große Ganze jedoch, das Lebensgefühl insgesamt kommt an das von damals in den 1970ern schon lange nicht mehr heran. Ich bin auf dem Land im neu erbauten Haus meiner Eltern aufgewachsen. Mit einem Vater, der gleich nach dem Krieg Schlosser gelernt hatte und dabei ein begnadeter Universalhandwerker war. Tja, da hat man nichts weggeschmissen, da hat man repariert. Gereinigt, geklebt, größeres Gewinde reingebohrt, wenn das alte überdreht war, Auto, Moped, Rasenmäher - alles selbst repariert. Und ein Radio- oder Fernsehgerät hat man zur Reparatur gebracht. Und die haben nicht komplette Platinen ausgewechselt, sondern noch selbst gelötet. Da hatte man noch einen wohltuenden Bezug zu seinen mal für teures Geld gekauften Gegenständen. Ein tagelanger Stromausfall war/wäre damals nicht das Ende/gewesen. Höchstens für die Vorräte in der Tiefkühltruhe, sofern man eine hatte ... Man war noch näher dran. An sich, am eigenen Leben, an seinen Mitmenschen ... Ich bewundere sie heute noch viel mehr als damals als (unwissendes) Kind und Jugendlicher, die “heldenhaften” Dampflokführer. Und Heizer. Heldenhaft ? Na ja, andersrum, wer von all den vornehmen, emanzipierten, sportstudiogestählten Besserwisserchen von heute ließe sich noch (und das freiwillig, weil es eine Ehre und mit Ansehen und Respekt verbunden war !) in so einen kriminell gefährlichen (Explosion des Kessels etwa) dauerlauten, dauerheißen, ewig schmierig-dreckigen Job voller Negativ-Argumente stellen ? Bei der Verantwortung gleichzeitig für hunderte Mitmenschen ? Bei Tag und Nacht dies und wirklich jeder Witterung außerhalb des zugigen weil unverglasten Führerstandes ? Wer überhaupt würde heute noch (zumal unter derartigen Rahmenbedingungen und dabei auch noch immer im Voraus verantwortlich mitdenken müssend, damit die Lok bei jedem Streckenzustand genau die richtige Leistung bringt (zuviel ist so schlecht wie zu wenig)) den ganzen Tag lang Kohlen schippen und dabei 5 und mehr Tonnen pro Stunde ? Doch diese Leutchen werden sich eines Tages auch noch wundern, wo ihr Fressen herkommt. Es können nicht alle am lap rumspielen, es muss auch wer noch was “arbeiten”. So ganz biblisch uncool, im Schweiße seines Angesichts ... und Leute möglichst, die wissen was sie tun ...

" Dampflokomotive Big-Boy "   ein Bildwerk von Künstler Frank Friedrich Zilly. Diese eine der 25 insgesamt gebauten „Großen Jungen“ der 4000er Reihe wurde nach 6 Jahrzehnten des Rumstehens und Vergammelns in mehr als 5 Jahren aufwändigst professionell generalüberholt und restauriert, was 2019 abgeschlossen war.  So kam sie  grade richtig zu den 150-Jahr-Feierlichkeiten 2019 anläßlich der Fertigstellung der Transkontinentalen Eisenbahnlinie im Jahre 1869, die die Atlantikküste und Pazifikküste miteinander verbindet und die Reise (der Siedler etwa) damals bereits von 5-6 Monaten auf 12 Tage verkürzte. Für die damalige Welt (zumindest) war das ein enormer Fortschritt, denn Kriterien wie Umweltverschmutzung und dergleichen mehr waren damals noch keine ...

 

“ Dampflokomotive Big Boy “

( USA )

 

 

Mir (und meinen Fach-Büchern) ist keine zugleich größere, schwerere und insgesamt, also im Alltagseinsatz rundum leistungsstärkere (siehe vor allem auch den einzigartigen Drehmomentverlauf vom Anfahren über die Zugkraft in den Rocky Mountains bis hin zu den (möglichen) 130 km/h in der Ebene vor schweren Güter(!)zügen (und erst recht Personenzügen) / und das im Autofahrer-Latein “nicht mit Automatik-Getriebe sondern mit einem einzigen, immergleichen Gang” / Pleuel auf Laufrad) Serien-Dampflokomotive im Regelbetrieb auf Normalspur bekannt (hier die 1869 fertiggestellte Transkontinentale Eisenbahnline zwischen USA/Ost am Atlantik und USA/West am Pazifik und umgekehrt), die einen auch nur annähernd triumphalen Erfolg hatte in ihrer aktiven Zeit (seit 1941). Und dennoch wurde sie in den 1950ern dann sukzessive schon wieder ausgemustert wegen wirklich rundum besseren, im Einsatz innerhalb eines einzigen Zuges (dank Elektrik) auch leichter bzw. überhaupt kombinierbaren diesel-elektrischen Neuentwicklungen (das bedeutete massive Personaleinsparungen, 1 Kommandostand/Fahrer reichte für alle innerhalb des Zuges eingesetzten Loks (bis zu 9 Stück !). Und die verhielten sich alle entsprechend angepasst) ... Diese 40,5 Meter lange, 4-zylindrige Gelenk-Dampflok mit 8 angetriebenen Achsen und 550 Tonnen schwer wurde entwickelt, um die schweren, endlos langen Güterzüge ohne Fremdhilfe von Vorspann- oder Schubloks auf der Transkontinentalen Eisenbahnlinie auch über die 60 km lange Steigungsstrecke in den Rocky Mountains ziehen zu können (Dauerleistung 6.290 PS, kurzzeitig weit über 7.000). Allein anstatt im Verbund von 2, 3 und mehr (autonomen) Dampfloks, die dafür sonst nötig waren. Oder im Verbund mit einer anderen 4000er für noch schwerere Züge ... Die Lok kam damals genau richtig zum Kriegseintritt der USA 1942 und entsprechend gewaltigen Materialtransport-Aufgaben, nachdem am 7. Dezember 1941 die Ereignisse in Pearl Harbor das diesbezügliche “Fass des Zauderns” der USA zum Überlaufen gebracht hatten ...     (reichlich Infos rund um diese Dampflokomotive finden Sie auf wikipedia unter dem Such-Begriff “UP-Klasse 4000” / ich verlinke aus Prinzip nicht auf fremde websites ... )

 

 

Den “beständigen Wandel” (nach Heraklit res. Plato) gibt’s auch in der KUNST ...

 

Ganz groß angefangen hat da alles vor rund 40.000 Jahren mit der Bildenden KUNST in Gestalt von

HöhlenWandMalereien (im heutigen Südwest-Frankreich). So begann die Kulturelle Evolution ...

 

Den Nachfolger der Dampflok, die elektrisch angetriebene, haben die Menschen “mit Handkuß” angenommen, denn das war definitiv rundum ein echter Fortschritt innerhalb des Systems Eisenbahn, das sich bestens bewährt hatte und darum niemand abschaffen wollte. Die klassische Malerei, die Bildende KUNST ist innerhalb der KUNST, die niemand abschaffen will, gewissermaßen das, was in Sachen Eisenbahn die Dampflokomotive ist/war. Und auch sie hat einen moderneren Vertreter (der die alte KUNSTgattung allerdings keineswegs verdrängen möchte) : Die digital (sprich am Computer) ausgeführte Bildende KUNST, die wie die E-Loks ebenfalls auf Elektrizität angewiesen ist. Und ich bin mit eigens selbst entwickeltem, schlüssigem Konzept seit 1994 bereits ein Vertreter dieser modernen KUNST-Richtung, die sich allerdings - im Gegensatz zum Beispiel Lokomotiven (aber auch anderer digitaler Neuerungen) - etwas schwertut mit dem Hochkommen und Fuss fassen. Doch auch das wird sich ändern. Zeitgenössische KUNST von heute kann ernsthaft nur digitale KUNST sein. Überwiegend abstrakt (siehe auch meinen Artikel “Integration durch Abstraktion”), generell visionär und unbedingt integrativ. Und mit der zeitgemäßen Machart ändert sich natürlich auch das Dargestellte.

Am Ziel der KUNST ändert sich nichts aufgrund einer anderen (Mal)Technik. So wenig wie die E-Lok was änderte am Reiseziel eines Reisenden. Lediglich die Begleitumstände ändern sich für die Agierenden. Alles wird sauberer, leichter (von der körperlichen Anstrengung her, der Fehlerbeseitigung und was die Arbeiten im Vorfeld betrifft, Materialbeschaffung etc.), der Künstler muss kein teures Atelier finanzieren (und heizen im Winter) und alles geht einfach viel schneller ... und grade Letzteres ist ein Riesenargument für Menschen mit einer mächtig sprudelnden Kreativität ... wer will da (pinselnd) wochen- und monatelang an einem einzigen Werk “rumdoktern” ? Die Hoch-Zeit der klassischen Malerei ist - zumindest an der Staffelei - vorbei ... Wenn der Digital-Künstler das will, kann er Werke (Prints/Drucke) abliefern, die klassischen Ölgemälden rein optisch (und inhaltlich selbstverständlich auch) in absolut nichts nachstehen. Im Gegenteil. Wenn sich das verträgt mit der Botschaft, die der Digitalkünstler in sein Werk verpackt hat, kann er dies nach eigentlicher Fertigstellung jederzeit noch/wieder abändern/anpassen, etwa an spezielle Verhältnisse am vorgesehenen Hängeort ...

Zur KUNST wird etwas nicht aufgrund des Verfahrens seiner Herstellung. KUNST ist etwas dann, wenn es in seiner Ausstrahlung und Wirkkraft für die Menschheit größer, bedeutsamer ist, als der erschaffende Mensch selbst (und nur der darf sich dann Künstler nennen). Wie er es hergestellt hat, ist dabei vollkommen unerheblich. Wer Zug fährt, der will ans Ziel kommen. Den interessiert nicht, mit welchen Schrauben sein Sitz am Boden befestigt ist. Und wer diesen Job am schnellsten und zugleich bequemsten macht, der begeistert den Reisenden. Wie sich das nennt, was den Zug zieht, ist dem Reisenden schnurz. Das Ergebnis zählt, sonst nichts. Gesund ankommen will man (auch wenn der Weg das Ziel ist). Wer aber als Eisenbahn-Gesellschaft aus Profitgründen (wie KUNST-Galerien) einfach plötzlich für keinerlei Mehrleistung das Hundertfache des anfänglichen Preises verlangt (vielleicht mit der idiotischen Begründung, dass der Künstler nun ja nicht mehr unter den Lebenden weilt), der vergrault seine Kunden, die Menschen. Und die werden Konsequenzen ziehen ...

 

Ich kenne die vollanaloge Welt noch, kann vergleichen ... das können längst nicht mehr alle heute Lebenden, auch nicht mehr alle, die heute in Wirtschaft und Politik “Macher” sind ... keine Ahnung, was da in manchem Kopf je nach zu lösendem Problem vorgehen mag ... denn man muss sich ja behaupten, sonst ist man ruck-zuck weg vom Fenster (mit der tollen (Karriere-)Aussicht) ... Ob der Mensch, der als Demonstration der Macht (seiner eigenen und oder der seines Amtes, seines Landes ?) in Ausübung seines “Jobs” (und für was noch, ein geld- und machtgeiles System, sein Ego, die Menschheit, eine bessere Welt vielleicht gar ?) den Einsatz der beiden ersten Atombomben angeordnet hat danach noch gut schlafen konnte ? Im Leben hat alles seinen Preis. Einen Wert dabei allerdings nicht immer ... Und nicht jedes Leben endet mit dem Tod ... wirklich tot (und in den Augen der Lebenden zumindest “quasi-erlöst” von seinen irdischen Verfehlungen) ist nämlich nur, wer vergessen ist ...

 

 

Die KUNST allein und sonst nichts hat auch heute noch - aus den gleichen Gründen, die ihre “Erfinder” umtrieben, das Zeug dazu voranzugehen, als gesellschaftlicher Überbau die Welt, die Menschheit zu retten.

 

Bilder können ein Altar sein ... (Texte ergänzen ...)

 

In diesem Sinne - ein hoffnungsfrohes Verweilen Ihnen auf meinen Seiten

 

Künstler Frank Friedrich Zilly

2020-09-05

 

 

Was hätte ein Friedrich Hölderlin

 

- - von seinen großartigen, so lebensnahen Zeitgenossen (wie viele andere) für plemplem erklärt, von den heutigen (wie, auf welcher Basis sprich mit welchem “Recht” und zu welchem Zweck beurteilen eigentlich wohlgenährte, rundum satte kleine Lichter andere - längst Verstorbene, die dazu nichts mehr sagen können - höchstöffentlich als große Lichter, Unwissende Geniale (die sie nie gesprochen, nie erlebt haben) ? / Da kann’s ja kaum um Sachverhalte gehen, folglich höchstens um materielle Profite sprich Knete scheffeln (Volksverarschung also), was ! ???) als großer Dichter verhehrt (bringt ihm bloß nichts mehr, die große Knete machen heute - wie bei vielen anderen hungertuchnagenden Opfern großartiger Gesellschaften (das ist “anders” gemeint) - ganz selbstlos damals, als er jahrzehntelang am Hungertuch nagte und mit seinem Schicksal haderte/kämpfte, vollkommen unbeteiligte, satte, wohlgenährte Typen) - -

 

getan, hätte es zu seiner Zeit bereits websites gegeben ... ... ... ?

ffz, 2020-09-12

 

SittingBull

 

Nein, Friedrich Hölderlin ist das (links) nicht

 

Das war Sitting Bull

100% Mensch und großer Indianer-Häuptling

Der Umgang mit den Indianern Nord-Amerikas ist für die

damaligen Siedler auch absolut kein Ruhmesblatt

Arroganz/Frechheit siegt schon damals

(wie bei den Kolonialmächten)

 

Das Foto “schoß” im Jahre 1885 ein Mann namens

David Frances Barry

 

... und heute steht man - von Gott u. Recht verlassen - mit dem Rezept in einer Apotheke, die trotz (oder grade wegen ?) mächtigem (oder doch nicht ?) Verband im Hintergrund so tut, als wüsste sie von nichts, wenn man mir verlogen-freundlich eröffnet, dass die mir vom Hausarzt verschriebenen, angeblich lebensnotwendigen Medikamente “grade” nicht “verfügbar” sind (weil sie - und das füge ich hier ein - von der dank verfehlter Staatspolitik längst allmächtigen Pharma-Industrie, die das Gequatsche eines Gesundheitsministers oder von Krankenkassen nicht (mehr) interessiert, anderswo verscherbelt werden, wo man mit ihnen mehr Profit machen kann. Es geht um Medikamente, ja, aber nicht um Gesundheit, nicht um Leben oder Tod, es geht nur (noch) um Profit. Und das ist krank.) Ob an diesem Mangel jemand krepiert (wie die Indianer damals und Millionen andere über die Jahrhunderte an anderen menschgemachten Mißständen) lässt dort arbeitende Leute anscheinend kalt, denn wenn alle wären wie ich, würden dieses “Schiff” längst alle per eigener Kündigung verlassen haben. Aber nein, man arbeitet am Elend seiner unmittelbaren Mitmenschen weiter mit. Na ja, anders kann man das nicht sehen, ohne sich selbst zu verarschen, wenn man Leute dumm ins Leere glotzend sagen hört : ”Na ja, was soll ich machen, ich brauche diesen Job !?” Und am Ende hat dann wie anno 1945 wieder niemand von was gewusst ... Tja, das ist mein Heimatland, so tickt man hier. Eine Vergangenheit scheint es nie gegeben zu haben. Eine desaströse schon zweimal nicht. Wie sagte schon Mahatma Gandhi : “Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.”

Ich bin Deutscher, darf sowas sagen, bin 1959 hier in ein ur-deutsches Haus geboren : “Ich habe die Nase voll !”

Ich distanziere mich von solchen Verrätern an der Menschheit !

Sowas hat mit “Lebensunterhalt verdienen” nichts mehr zu tun

Möge sie genau der Teufel holen, dem sie huldigen !

 

Darum arbeite ich - bis ans Ende meiner Tage - an einer generalüberholten, von allem Dreck und allen Schmarotzern befreiten (Ur-)KUNST, die als solche weltweit als Katalysator, als Regulativ und Korrektiv wahrgenommen werden kann. Die “Kleinstaaterei” auf dem Planeten muss - wie einst in Deutschland nach dem Krieg 1870/71 - aufhören. Zugunsten einer einzigen einheitlichen Welt für alle. ONE WORLD. Hier, ganz real auf der ERDE. Nicht fiktiv irgendwo auf dem öden MARS oder noch schlimmer ... Sonst geht hier alles den Bach runter ... und der MARS steht weiterhin “in den Sternen” ... wer da hin will, freiwillig, der hat das sprichwörtliche Rad ab, aber ehrlich ! Warum zeigen die nicht erstmal, dass sie auf der ERDE was zustande bringen ? Und wie sollen die Milliarden Menschen alle hinkommen ? Mit der Deutschen Bahn, die auf Erden schon nixx hinbringt ? Oder einem Omnibus ? Auf der himmlischen Datenautobahn ? Mit Personen-Anhänger wie jahrelang nach dem Krieg ? Ich sage Euch wie : Garnicht, die Milliarden Folgen ungesteuerten, heiter-hirnlosen Rumrammelns werden hier krepieren. Auf ERDEN. Im eigenen Dreck. Und ein paar “große Kinder”, Freaks, werden mit ihrer Raumfahrt-Spielerei, die kein Mensch braucht(te), sich auf Kosten der Allgemeinheit ein schönes Leben gemacht haben ...

 

 Alle müssen sich nach Kräften einsetzen für den/ihren Lebensraum hier auf Erden. 

 Damit ein erlebenswertes Leben für alle gleichermaßen (!) möglich wird/bleibt. 

... es geht doch schon längst alles den Bach runter !! ...

 

Nirgendwo steht in Stein gemeißelt, dass die einen sich über Hinterfotzigkeit und Ausbeutung ein schönes Leben machen sollen, und die anderen in Wissenschaft und Forschung und Technik und Verwaltung bis hin zu Handlanger-Jobs dafür zu sorgen hätten, dass alles weiterhin rund läuft

ffz, 2020-09-15

 

" oubliette 2.0 "   ist ein Werk von Künstler Frank Friedrich Zilly. Das Oubliette, der Begriff stammt ab von dem französischen Wort oublier für verlieren (“das Leben verlieren”), war im Mittelalter eine Art von Verlies auf Burgen, aus dem bauartbedingt niemand je zurückkam. Da gab es keine Türen, keine Schlösser, keine Fenster, keine Gitter, nichts dergleichen. Nur Mauern aus Luft hielten die Menschen zurück ... Und Platz zum Hinlegen gab’s auch nicht. Schlief man ein und fiel um, fiel man auf Nimmerwiedersehen in einen 20, 30 und mehr Meter tiefen Abgrund ...

Linksklick aufs Bild, dann F11 = Vollbild

“  oubliette 2.0  ?  “

 

Das Oubliette - der Begriff stammt ab von dem französischen Wort oublier für verlieren (hier konkret geht’s um “das Leben verlieren”) - war im finsteren Mittelalter auf Burgen eine ganz spezielle Art von Verlies, aus dem bauartbedingt niemand je zurückkam. Obgleich es da keine Türen gab und keine Schlösser, keine Fenster, keine Gitter und keine (gewöhnlichen) Mauern, waren Gefangene an diesem Ort 100% sicher eingesperrt. Es waren (durchsichtige) Mauern aus Luft (über abgrundtiefen Gräben), die die Menschen zurückhielten. Überwindbar nur mit einer schwenkbaren Brücke. Und Platz zum Hinlegen gab’s auch nicht. Schlief man ein und fiel um, fiel man auf Nimmerwiedersehen ohne Überlebenschance in einen 20, 30 und mehr Meter tiefen Abgrund. Ein paar fast lächerlich wenige Meter (Sozialer) Distanz trennten Eingesperrte von freien Menschen, Todgeweihte von Lebenden ... Soziale Distanz ...

Im direkten Vergleich zu 1945/46 geht es uns allen in diesem Land heute besser. Doch man spürt davon nichts im banalen alltäglichen aber auch intimen Umgang der Menschen miteinander. Alles sehr “sortiert”, sehr distanziert. Sich nur keine Blöße geben. Gefühlskälte und Verlogenheit dominieren das trostlose Geschehen. Sex gar ist zum “Rammeln als Leistungssport” verkommen. Liebe was für Weicheier. Echte Nähe ist genaugenommen längst tabu und mit zunehmendem Alter wird das immer schwieriger. Alle nur noch Einzelkämpfer. Und zwischen ihnen tiefe Gräben. In der Gesellschaft. Was soll das werden ? Fehlt da was ? Wie gut ist “besser” ? Gibt’s vielleicht noch ein anderes “besser” ? Will die Menschheit überleben, muss sich sehr schnell vieles radikal ändern ... Die Corona-Krise hat in dem längst angerichteten Schlamassel g’rade noch gefehlt ...

Und dann fängt die Obrigkeit in derart kaputten Zeiten voller Gräben in der Gesellschaft (Distanz zwischen Arm und Reich, Jung und Alt, in Arbeit und arbeitslos, berufstätig und ausrangiert (als Rentner) etc. etc. etc.) auch noch an, explicit sprich ausdrücklich (“zusätzliche”, weitere, noch mehr) “Soziale Distanz” einzufordern ? Was sagt man dazu ? Was soll man dabei denken als (mit)denkender Bürger ? Ans Oubliette ? Geht’s da noch um ein Virus ? Oder um (Macht)Politik ? Ist das nicht eine kranke, a-soziale Ausdrucksweise in den Ohren leidgeprüfter Menschen ? Meine Mitmenschen sind doch keine Verbrecher ! Distanz ist Angstverstärker / bitte Abstand halten klingt weniger geschwollen und beängstigend, hätte vollauf genügt, denn soziale ( = gesellschaftliche) Distanz, ein “sich distanzieren von jemandem”, das Abgrenzen von jemandem (schließt Denken und Handeln mit ein) ist viel umfassender, meint viel mehr als nur 2 Meter räumlicher Abstand, denn Telefon, eMail, miteinander reden etc. sind von reinem “Abstand halten sollen” (um was es hier ja gehen sollte) garnicht betroffen, von einem “sich distanzieren von jemandem” jedoch durchaus. Distanz riecht nach fernhalten, nach Separation, nach gewollter Angstmacherei. Angst wie die Leute sie bis ins Mark etwa hatten vor der Obrigkeit in der DDR und im Dritten Reich ... Warum benutzt man nicht seine eigene Sprache, warum schmeißt man immer mit Fachausdrücken und Fremdwörtern um sich, unter denen jeder was anderes verstehen mag, allein weil er etwa oft deshalb den (tieferen) Zusammenhang nicht verstehen kann ? Ich spreche vier Sprachen (und verstehe alle mir bekannten deutschen Dialekte), was ich auch erst lernen musste (während andere Jugendliche statt Lernen sonstwas (Vergnügliches) machten) und kenne Fachausdrücke mehr als genug und halte mich auch zurück, will, dass mich alle gleichermaßen verstehen können und nicht nur irgendeine Pseudo-Möchtegern-Elite. Ich blase niemandem Zucker in den Arsch ... Ich hoffe, auch sowas wird gesehen und honoriert/gedankt letztlich ...

In unserer zivilisationsgestörten Gesellschaft gibt’s schon viel zuviel Spaltung und Trennendes. Wir brauchen nicht noch mehr “Soziale Distanz”. Bei solchen “Sprüchen” muss ich denken an “divide et impera” und bekomme einen mächtigen Zorn auf gewisse Kreise ! Wir müssen unbedingt das Einigende und Verbindende hoch und in Ehren halten ! Ist man erst im fortgeschrittenen Alter, braucht man keine Freunde mehr finden wollen. Freundschaften muss man pflegen. Beginnend in jungen Jahren. Und “(a-)Soziale Distanz” ist da Gift ... “Abstand halten” (wegen Ansteckungsgefahr), das leuchtet jedem ein. Noch mehr “Soziale Distanz” kann diese Gesellschaft nicht verkraften ...

Ein Werk von Künstler Frank Friedrich Zilly

2020-08-09

 

 

vae victis

 

Zeigst du dich als anständiger, freundlicher Mensch

hält man dich für blöd, fürs geborene Opfer

Und Schwache werden zerdrückt

von all den Fertigen, die

endlich auch mal

draufhauen

wollen

                                                                                                                                 

Doch alles

hat zwei Seiten

und bezahlt wird am

ENDE

Das, was ganz unten

unterm untersten

Strich steht

 

Vieles liegt

im Argen, ist nicht ok

doch noch hat jeder seinen

MEISTER gefunden ...

 

Frank F. Zilly

2020-07-26

 

 

Und dann gibt’s da - neben Typen, die all sowas, ein Pfad der Tugend etc. eh nie juckte -

aber auch Menschen, die verlassen den rechten Pfad des wack’ren Streiters für das Gute

irgendwann und aus den unterschiedlichsten Motiven, weil es in der US-amerikanischen

Kapitalisten-Denke diesen gut klingenden, aber armseligen Opportunisten-Spruch gibt :

 

If you can’t beat them

join them !

 

 

Was für ein schlichter, einfacher Mensch kommt an gegen die sog. “Breite Masse” ? Gegen Gruppenzwänge und und und ? Da hilft dem aller Edelmut nichts, er hat mehr vom Leben - sagt er sich irgendwann - wenn er sich der breiten Masse anschließt. Und so wird die immer größer ...

2020-08-17

 

Jedem Anfang - so Hermann Hesse - wohnt ein Zauber inne, der uns ... ... ... doch dem hier ...

" vae victis "   ist ein volldigitales KUNSTwerk von Frank Friedrich Zilly

“ vae victis “

 

ENDE - warum ENDE ?

 

Man atmet zwar noch, doch das volle Menschenleben ist vorbei, wenn man in einem abgeschlossenen System (Planet ERDE), aus dem man nicht raus kann, unschuldig gefangen wegen irgendwelchem Fehlverhalten anderer (nun ja, aus heiterem Himmel wie auch immer sitzen wir jetzt kollektiv nicht in dieser Corona-Virus-Scheiße / ja, liebe Leute, da spielt vieles mit. Auch die Globalisierung und heillose Überbevölkerung bis hin zu eigenem Fehlverhalten von Abermillionen Zeitgenossen/innen etwa als nimmersatter, in seiner Dummheit alles fressender Konsument oder mangels Bildung etc. gelangweilt herumreisender, die Umwelt verschmutzender Pauschaltourist als Krankheiten-Überträger sowie schlicht als unmündiger Bürger. Doch nun wortlos alles erduldend über sich ergehen lassen, das geht dennoch nicht. Man muss sich - grade etwa als Künstler - nachhaltig kritisch äußern zu all dem, sonst wird nichts besser in dieser Welt degenerierter Möchtegern-Helden, die den Intellektuellen, früher für die Gesellschaft sowas wie ein Ältestenrat bei den Naturvölkern, das Wort genommen haben, weil die ihrerseits - selbst schuld - auch nur noch Schatten ihrer selbst sind !! Der “Klügere” gibt leider solange nach, bis er irreversibel der Dumme ist.) elementar eingeschränkt mit einem Fetzen Stoff vor der Visage (fremdgesteuert) gesichtslos gemacht sprich entmenschlicht wie eine Nr. “dahin-existiert” wie die Unterwelt-Gestalten in einem billigen Science Fiction-Film früher Stummfilm-Tage. Immer mehr entfremdet auch von sich selbst und seinem ur-eigenen Wesen, das der Spezies genetisch bedingt nunmal eigen ist. Weil Typen, die gern hätten, dass man stumm wie im frühen Film die Schnauze hält, alles über sich ergehen lässt, Typen, die nur die Geldmacherei von morgen interessiert, unsere gewachsene analoge Welt, an die der Mensch als Lebewesen angepasst ist, umbauen wollen in ein digitales Automaten-Nirwana. Und so, wie der sonst knausrige Staat uns “mit fester Hand umsorgt” und Milliarden springen lässt, obwohl immer noch der Bürger der Souverän ist, gehe ich davon aus, dass das Ganze ebendiesem, der Obrigkeit, nicht ungelegen kommt als Chance, die Menschen überzuleiten in ein Zeitalter begrenzter Rechte, aus dem heraus man die 1970er Jahre nur noch als ein nie wieder erreichbares Eldorado betrachten können werden wird ...

Einen Fisch kann man auch nicht einfach an Land (und in die pralle Sonne) setzen und ihm predigen : “So, du (saudummer) Fisch, das ist nun deine tolle (w/s-onnige) neue Welt. Was mir gefällt wird dir auch gefallen. Lass’ es krachen ! Oder verrecke.” Das Ende ist da lange vor dem Tod. Es kommt schleichend. Als Folge früherer Entscheidungen. Bei Friedrich Schiller (Jungfrau von Orléans) steht : “Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.” Ich bin kein Aufrührer. Aber auch kein Volltrottel ! Ich bin Künstler. Künstler im Geiste der (verantwortungsbewussten) Erfinder der KUNST in existenziell bedrohlichen Zeiten damals (siehe “Lascaux” etc.). Die KUNST ist anerkannter Weise die Mutter (der Ursprung) aller Kultur. Und damit aber auch was ganz anderes, als das, was man den Menschen heute “präsentiert” ... Noch Fragen ? Dann schauen Sie sich meine diversen websites an. Aber in 10 Min. sind Sie damit nicht fertig. Mich selbst hat das schließlich bis dato bereits 5 Jahrzehnte meines Lebens gekostet ...

Jeder Erwachsene wohl kennt das Inzest-Tabu oder zumindest das, was dieses meint : Es ist uns bei Strafe untersagt, Nachwuchs zu haben mit den eigenen Eltern oder eigenen Kindern, Geschwistern (etc.). Solche Inzucht schadet schnell mal nachhaltig dem Gen-Pool und damit der Gesundheit solcherlei Nachkommen. In abgelegenen Dörfern ließ sich diesbezüglich früher manches beobachten ... Wahrlich Dumme (siehe oben) zeichnen sich übrigens dadurch aus, dass sie nicht fähig sind, sich selbst zu hinterfragen, ja garnicht wissen, was das sein soll. Das sind Leute, die keine Selbstzweifel kennen. “Dumme” machen daher - nach ihrem gestörten “Verständnis” - immer alles richtig, sind ohne Fehl und Tadel, unfehlbar und darum schlicht unangreifbar ... Kritik versetzt sie daher blitzschnell in Rage ... eine reine Intelligenz-Frage ist das erstmal garnicht

Und wie es “geistige Brandstifter” gibt, gibt es als Begriff auch geistige Inzucht. Dummheit auf hohem Niveau ...

Wenn zu den eigenen Vorstellungen und Überlegungen einer Gruppe, einer Firma, einer Gesellschaft kein “neues Blut” mehr dazukommt (in Gestalt von anderen Ideen und Erkenntnissen anderer Leute etc.), sich alles immer nur noch um den altbekannten Mist dreht, andere Meinungen nichts gelten, sich kleinkarierte Weltanschauungen verhärten in Ideologien und Dogmen, die zu den einzig richtigen erklärt werden, wenn sich alles nur noch um immer weniger Themen rankt, etwa um Profit und weiter nichts, dann liegt geistige Inzucht vor ... und das Ende ist vorprogrammiert, denn ein Todkranker (wie der Kapitalismus) ist schon zweimal nicht in der Lage, all die gewaltigen, immer größer werdenden Probleme der Menschheit zu lösen ... und vae victis, ein Ausspruch aus dem Geschichtsbuch, meint auf gut deutsch :  Wehe den Besiegten ...

Ein Werk von Künstler Frank Friedrich Zilly

2020-07-27

2020-08-04

 

 

Sie, die Gedanken, sind frei

Und sie sollen es auch bleiben

(als Recht in Stein gemeißelt

ist das nämlich nirgends)

 

In meinen Gedanken bin ich

meinen websites weit voraus

Anders ginge das garnicht

 

Frank Friedrich Zilly

Künstler

17.8.2020

 

 

“ Wem Gott will rechte Gunst erweisen “

( Joseph von Eichendorff )

Vom Muster-Christ zum Atheist und dennoch sage ich Euch :

Wir haben allein bei uns in Deutschland einen großen

Schatz von dutzenden sehr tiefsinniger Volkslieder

Daraus kann man Trost und so Kraft beziehen

Einstens zog ich in die weite Welt hinaus

um wie andere die Liebe zu finden

 

Gefunden jedoch habe ich

etwas Unerwartetes

 

Die KUNST

und in der

 

mich

 

ffz

2020-08-04

2020-08-17

 

Die unerträgliche Leichtigkeit des SEINs

TO  KEEP  HOPE  ALIVE

Lascaux - The Key

... denn das biblische Sodom & Gomorrha ist längst abgehängt ...

Höhlen-Malerei 2.0     volldigital     von Frank F. Zilly

( Kirchenorganist 1974-1983 )

aus den modernen Höhlen, den virtuellen Räumen

den großen  K A T H E D R A L E N  von heute

Kopfzeilen
" Lascaux "   ein KUNSTwerk von Frank Friedrich Zilly

Merkt Euch : Omnia vincit amor. Und nur die

 

Viele sind berufen, aber wenige auserwählt (Matth. 22, 14)

Als “Kultur” geht heutzutage gar manches durch

KUNST im Sinne der Erfinder jedoch

ist dem Geiste nach nur das

allerallerwenigste

ffz, 2020-06-22

 

 

Schwer beeindruckende Höhlenmalerei in Lascaux und Chauvet (Südwest-Frankreich) oder Altamira (Nord-Spanien) und “schmucke” Elfenbein-Schnitzereien (für Kult-Zwecke aber auch als eine Vorstufe späterer Bildhauerei) auf der Schwäbischen Alb (Süd-Deutschland). Warum und wozu haben die Menschen das damals gemacht ? Was hat die - beginnend vor etwa 40.000 Jahren - dazu bewogen, mit ihrem Tun die KUNST zu “erfinden” und damit die kulturelle Evolution des Menschen einzuleiten ? Immerhin mussten diese ersten Künstler der Menschheit von den anderen Mitgliedern der noch nicht seßhaften, kleinen Jäger & Sammler - Gruppen mitversorgt, “freigestellt” werden

 

 

Und was macht der Mensch heute ?

Was treibt den (noch) an ?

Fehlt dem was ?

2020-06-15

 

 

Apropos “fehlen”

Ich bin kein hirnloser oder opportunistischer Mitläufer

ich will es mal so ausdrücken :

 

Ich persönlich sehe da vor allem manches, was eindeutig des Guten zuviel ist

Man muss sich nur einmal diesen ganzen Irrsinn weltweit bildlich vorstellen

Die Menschen laufen heute - noch 2019 unvorstellbar ein solcher Zustand

wie früher nur Bankräuber überall (!) mit Masken im Gesicht herum, die

das Lebensgefühl versauen und “Nähe”, das sich annähern, noch nie

einfach und dabei doch sooo wichtig, wird nun mehr oder weniger

vollkommen zur Farce, das volle Leben zum solitären Existieren

Und der sonst knausrige Staat schmeißt unser Geld raus als wär’s die letzte Katastrophe

( vorm Nirwana / oder eher dem Ende der Wahlperiode ? )

Kommt die nächste Katastrophe, ist kein Geld mehr da

( doch das muss ja heutige Politiker nicht jucken )

Vae victis ... kann ich da nur noch leise sagen ...

Tja, das ist auch ... siehe Muster China ...

 

 

ein Vorgeschmack auf die totale Überwachung durch die KI

Die gefühlskalte Welt von morgen kennt keinerlei Privatsphäre

Hat das mit WÜRDE laut Art. 1 GG noch was zu tun ?

Was sind das für hirnkranke “Intelligenz-Bestien” ?

Warum bremst diese Klugscheisser  niemand ?

Wer zieht hinter den Fassaden die Strippen ?

 Poesie, Philosophie, KUNST - alles passé 

 Liebe, Erotik & Sex inbegriffen ...

Selbst beim Kacken & Wichsen

wird man “überwacht” !

Wer will so ’ne

Welt ?

 

 

Und all der moderne (oft digitale) Scheiß, den niemand vermisst hat : Tja

 

Das ist  FORTSCHRITT ! Das ist  ZUKUNFT !

Aha. Hört hört. Sagt wer ? Bla-bla. Wessen denn ? Ihre vielleicht ? Also meine gewiss nicht ...

 

Ein angenehmeres Leben als (je) zuvor - das wäre für mich Fortschritt.

( der Umstieg von der Dampflokomotive auf E-Loks bzw. diesel-elektrische

etwa war i. d. S. für alle auf Erden ein fundamentaler, echter Fortschritt )

Alles andere heißt (immer mehr gestresste) Menschen für blöd verkaufen !

Wie “unsere” Verhandlungskünstler in Sachen Medikamentenpreise,

denen ihre Ex-Schulkameraden, die später auf Elite-Unis gingen

um in der freien Wirtschaft Karriere zu machen, gezeigt

haben, wie Könner verhandeln. Merke fein : Die

fähigsten Leute arbeiten nicht beim Staat !

Dass hilflose Versicherte in Apotheken

für ihr Rezept vom studierten Arzt

keine Arznei mehr bekommen

weil die nun anderswo gewinnbringender verkauft wird von den Konzernen  !

 ist ein tolles Ergebnis !

Ja, die Bilanzen der

krankenKassen”

gehen vor !

 

               Vor aller Leute Augen

wird da gestellt Profitmacherei über das Leben

und der Kapitalismus über unser Grundgesetz

 

Von jedem belanglosen Dreck berichten die Nachrichten in meinem (öffentlich-rechtlichen) (Staats)Radio, über den Stand hier ... nicht !

Oder vielleicht (doch das auch nur Alibi-mäßig) dann, wenn erfahrungsgemäß kaum wer einschaltet sprich zuhört ?

 

Ich war 1989 beim Fall der innerdeutschen Mauer bereits 30 Jahre alt, habe den Kalten Krieg vor der Globalisierung und vor Schengener Abkommen schon lange Zeit vor Handy und Internet als junger Erwachsener erlebt als die vollanaloge Zeit (der Gewerkschaften auch), die sie in den Nachkriegsjahren bis in die 1980er zumindest im Privatleben von Otto Normalverbraucher noch war. Das ist meine Vergleichsbasis zum HEUTE, wenn es um Adjektive wie besser oder schlechter geht. Wer die als junger Mensch von heute nicht hat, der ist viel eher geneigt, einfach alles nur toll zu finden was heute abgeht ... Etwa, weil innerhalb der Digitalisierung Dinge sich tun und ablaufen, die so gesehen einfach nur konsequent und folgerichtig sind. Bezieht man aber die Welt vor der Digitalisierung auch ein in seine Überlegungen zum HEUTE und MORGEN, dann ist vieles eben nicht mehr nur nicht konsequent, sondern gar verbrecherisch ... Vieles, was sich kein “normaler” Mensch wünscht, wird in China bereits zwangsgelebt ... Diktatur ist da keine Ausrede. Es hat dort auch mit ein paar läppischen Kameras hier und da begonnen ... außerdem ist der heutige entfesselte Kapitalismus auch nichts weiter als eine Diktatur. Die Diktatur der Angepassten (der “breiten (hirnlosen Konsumenten-)Masse” als Erfüllungsgehilfen der multinationalen Riesen-Konzerne) über die, die noch selbst denken (können) ...

Ein Automobil braucht keine 7 Räder. 4 reichen vollkommen. Jede Entwicklung hat einen Höhepunkt und wenn danach - nur der Geldmacherei wegen - immer weiter und weiter “entwickelt” wird, geht’s irgendwann nur noch bergab. Außen hui - innen pfui. Man muss auch mal sagen können, “so, und nun ist gut. Es reicht. Mehr brauchen wir in dieser Sache nicht.” Niemand braucht eine Arschputzmaschine. Oder ein Auto, das links und rechts ein Lenkrad hat. Oder gar garkeines. Allen kann man es nicht recht machen. Aber den Profitgeiern, was ??

In den letzten 50 Jahren ist das Leben immer anstrengender, hektischer und komplizierter geworden. Nicht angenehmer. Die ganz normale Alltagsbewältigung frisst (ohne dass da Freizeit, die’s so garnicht mehr gibt, inbegriffen wäre) immer mehr der Lebensenergie der Menschen. Und Nachschub an Energie zu schöpfen wird immer schwieriger, denn Energiequell Nr. 1, alles Zwischenmenschliche, geht immer mehr den Bach runter ... So eine trostlose Scheiße (nein, hier kein “sorry” für die Ausdrucksweise) kann ich alles in Allem leider nicht Fortschritt nennen ... und das alles hat bei mir und meinem Urteil ganz gewiss nichts zu tun mit “Alterssenilität” oder verklärten Erinnerungen ...

 

Sie hoffen inständig auf einen (1x nur nötigen) Corona-Impfstoff ?

Für  A I D S - liebe Leute - gibt’s runde 40 Jahre nach “Ausbruch” immer noch keinen ...

( nur abartig teure, lebenslang nötige Medikamente als Cocktail. Warum ? )

 Weil andere “Geschäftsmodelle” profitabler sind als gesunde Menschen ? 

... und sie labern weiter von “grenzenlosem Wachstum” ...

( ... und wie man hier und da nachhilft, Naturgesetze “überlistet” ... )

während ringsum klar erkennbar längst alles in die Binsen geht

Soweit hat uns die aggressive Profitgeier-Bagage gebracht

Da muss man doch endlich gegensteuern !

Der Anfang des Niederganges ist das längst nicht mehr

Großkotz hat keinen Wert u. doch einen Preis !

 

Man muss die verwöhnten Leute herunterholen

von ihrem selbstgebauten Podest. Das ist eine

meiner Hauptaufgaben als Künstler. Und da

muss alles kritisch geprüft werden. Auch

die Tabus und Rituale einer Gesellschaft

Den Spiegel vorhalten nennt man das

Menschen haben auch dunkle Seiten

spielen oft ein verlogenes Doppelspiel

sind bösartig, habgierig, indoktriniert

Stellen Sie sich alle, die Sie verehren, vor

beim Sex. Und, wie sieht’s jetzt aus ?

Ist der Lack noch dran ? Oder ab ?

 

 

KUNST ist “De-Mut” - unsere einzige Chance !

2020-07-17 / 2020-08-23

 

H o c h m u t

(für Katholiken übrigens eine der 7 Todsünden )

kommt vor dem Fall

 

Und der “Krug” geht zum

Brunnen bis er bricht ...

 

... ja, uns Hinterwäldlern hat man “sowas” damals noch beigebracht. Als Quintessenz aus Jahrtausenden blutiger Menschheitsgeschichte voller - in Dumm- und Blödheit - vergeigter Chancen.

Und das hat nichts zu tun mit “hinterher ist man immer schlauer”. Das sind alte, universelle Weisheiten

Oder muss man etwa in Sachen Klimawandel oder Umweltzerstörung zwecks Erleuchtung erst irgendein “Hinterher” abwarten ? Da ist doch längst für alle erkennbar alles Klarschiff Richtung Untergang !

 

"Fluß ohne Wiederkehr"   Alles fließt. An uns vorbei. Weg von uns. Und nichts kommt jemals zurück. Alles endet in der Vergangenheit, einem großen Meer irgendwo in den Weiten des eiskalten Kosmos ...  Und irgendwann mit fortschreitendem Alter fängt man an, öfter an das eigene Ableben zu denken. Die Zukunft liegt im Nebel, Gewissheit das eigene Leben betreffend, gibt es keine. Es wird einem nicht zum ersten Mal klar, dass alles vergeht. Doch bezogen aufs eigene Ableben irgendwann, ist das nun doch noch etwas dramatischer, als es vielleicht bei der ersten Liebe war ... Da bleibt am Ende nur ein Trost und eine Hoffnung :  Wirklich tot ist nur der Mensch, der vergessen ist ...

“Unser DaSEIN, das Leben als RIVER OF NO RETURN”    Ein KUNSTwerk von ffz

Friedrich Nietzsche (1844-1900), "namhafter" deutscher Altphilologe (Spezialist für die Sprachen Altgriechisch und Latein) und Philosoph, bezeichnete Heraklits Werk als "ein Konzept zur Bejahung allen Vergehens" ...

... den Sensenmann etwa stoppt keiner. Dies Prinzip ist ohne Erbarmen ...                     

 Inbegriff alles Endgültigen ...                     

... und dennoch regiert unter Menschen alles, nur keine Liebe (1. Kor. 13, 4-7) ...                         

... Kontrolle ... über alles. Durch Distanz. Gefühle sind tödlich. Lieber schwitzend erfrieren ...                           

... heuchlerisch verlogenes Getue und Gehabe bis übers Grab auf dem Friedhof hinaus ...                              

... und jeder verarscht jeden ... das tut soooh weeeeh das mitansehen zu müssen ...                                  

 

Für das “Retour à la nature” eines Jean-Jacques Rousseau (Soziologie, 1. Semester)

ist’s lange zu spät. Nicht jedoch für eine andere Kultur des Umgangs miteinander

und mit unserem einzigen, allen gemeinsam gehörenden Lebensraum im Universum

 

 

KUNST  5.0 / 2020   -   Ein Aufbruch. Zu (uralten) neuen Ufern

( wenn es Industrie 4.0 gibt, dann ist die 40.000 Jahre ältere KUNST als Mutter aller Kultur mind. bei (n+1) = 5.0 )

 

... denn schon Egon Schiele wußte : KUNST kann nicht “modern” sein.  

War die kath. Kirche je “modern” ? Darum überdauerte sie 2 Jahrtausende, ist immer noch da 

Stellen Sie sich vor, “der Typ” wäre nicht 1918 mit 28 an der span. Grippe gestorben ...

Ich bin im Jahr 1959 geboren, derzeit (im Jahr 2020) 61 Jahre alt ...

 

.... tja, jede Zeit hat einen, hat ihren ureigenen EGON ...

 ... und nicht jeder von denen stirbt unausgegoren ...

 

Doch erstmal treten wir mit der Pubertät

ein ins volle Menschenleben ...

 

Pubertät ist - sorry - scheiße ??

Dann werden Sie doch einfach

erstmal älter ...

 

Pubertät ist Goldrausch

Sturm & Drang

. . .

doch dann

dann kommt ... der gruselige “Ernst des Lebens”

Erwachsen tun und “Verantwortung tragen”

 

2020-05-22

2020-06-17

 

 

... und später, irgendwo mittendrin ... mit ersten grauen Haaren

spätestens in den 50ern, fängt wie zum Dank

bereits das lange Sterben an ...

 

Vertrauliche Info für alle, die in ihrem Alter (noch) alles besser wissen, keine Ahnung haben. Man bekommt gegen Ende noch viel trostlose Zeit und Gelegenheit, über sein (falsch gelebtes) Leben nachzudenken. Nur ändert das alles dann nichts mehr ... Und das ist schlimm, denn (so ein ind. Philosoph) “nur das jeweils andere (unser Pendant in Sachen Sex) führt uns wieder zu uns selbst zurück” ... und wo nichts ist, da führt nichts, da tut sich nichts, da stagniert alles ... und “Do it yourself” hilft da auch nicht mehr weiter (falls es überhaupt noch klappt) ... ja, so ein Fazit zwischen Zorn und einfach nur tiefem Frust widerspiegelt ein total trauriges Ende ...

Texttafel  "Seelenheil"  vom gesellschaftskritischen Künstler Frank Friedrich Zilly, born in 1959

  Eine Texttafel von Künstler Frank Friedrich Zilly

Ergo :  Carpe diem, carpe noctem !

 

Leben Sie nicht sorgenbeladen in den (All)Tag, den uns andere bescheren. Dazu ist Ihr Leben zu schade, denn

es ist - wie auch immer - einzigartig und viel zu schnell vorbei. Werden Sie aktiv. Für ein besseres Leben !

Ohne die endlose P R O F I T - G I E R und all das Übel an Verhaltensweisen, was die so mit sich bringt

Die Jahre lehren viel, was die Tage niemals wissen” (Ralph Waldo Emerson, 1803-1882)

Weil jede Generation von vorne beginnt, die Alten traurige Wahrheiten für sich behalten

Wäre das in meinem Fall erfreulich gewesen, gäb’s diese website wohl kaum ... ok ?

Für die meisten gilt : “Erst kommt das Fressen, dann die Moral” (Bertolt Brecht)

... überall höre ich nur wahrhaft schleimiges Gesülz - Gequake ...

 

Niemand speist mich je wieder ab mit Sprüchen wie :

 

Na ja, so sind sie halt, die Menschen  oder

Na ja, so ist das halt im Leben  oder

Wir müssen alle Opfer bringen

oder

Na ja, da war halt Krieg

oder

Das Leben ist hart

C’est la vie

 

" Gate-to-Paradise "  ein voll-digitales KUNSTwerk von Frank Friedrich Zilly  ***  Für mutige Tabukundler und Ritualforscher, Tellerrandexperten und Kunstkritiker selbstverständlich auch zum Anklicken … aber auch wer „nur“ neugierig ist, gern (an allem rum)fummelt, sorry, auf allem „rum-klickt“, (warum reimt sich „klicken“ und „-icken“ ? Zufall ?) darf checken, ob und wie es „Hinterm Horizont“ weitergeht ... Richtung Olymp … … und siehe da, tatsächlich, „Das Leben ist hart. Von Anfang an, von der Entstehung bis hin zum Sargdeckel ...“

Gate to Paradise “  bzw.  (nach An- klicken)  “ hart “  -  2 KUNSTwerke von ffz

Phallus - oder Schlappschwanz ? Ganzer (auch weil glücklicher) Kerl - oder Pfeifenheini ? Waschlappen ?

 

Wie ich (1959 geboren) das erste Mal auf Freiersfüßen wandelte, war das und der gesamte Rest vom voll-analogen Alltag trotz 1968, trotz Hippies und anderem mehr, in meinem (ländlichen) Umfeld noch eine ganz andere Sache. Und Welt. Das Flirten, das Werben um eine Frau, das “ihr den Hof machen” auch mit vielen freundlichen Gesten war ein ganz anderes. Und nicht, weil ich jung war, sondern weil die Kultur damals noch eine andere war. Und weil es zwischen Frau und Mann noch keine Konkurrenz um gute Jobs gab ... Heute bist du nur noch ein rechteloser Bittsteller, der, um zum ihn erlösenden Schuss zu kommen, solange um Gnade winseln muss - sind ja alles vielbeschäftigte und entsprechend sexlustlose bis frustrierte Leute in diesem kranken Kapitalismus -  dass dir bis dahin die Lust (auf diese Frau) vergangen ist. Oder du findest dich plötzlich unerwartet in einer Rammelveranstaltung wieder, die ins Kranke übersteigert ist ... Dieses Bedürfnis nach Entspannung kann schlimmer sein als Hunger und Durst zusammen ... aber man darf nicht, weil “die Alte” als Frau auch in Sachen Sex ja alles besser weiß, besser sogar als ich als Mann von mir selbst. Kommt mir dann noch eine blöd mit Sprüchen wie “beherrsche dich halt” oder “schwanzgesteuert”  --- nein, danke, sowas brauche ich nicht, sowas muss ich mir nicht antun, mit Gleichstellung und Gleichberechtigung, Respekt und Wertschätzung etc. etc. hat all sowas nichts zu tun (machen ja auch nicht alle so, nur gewisse Typen aus der breiten Masse, die ohne selbst in Sachen Emanzipation wirklich je konstruktiv etwas geleistet zu haben als Mitläuferinnen in dem Strom mitschwimmen, den im Gegensatz zu diesen wahrlich respektable Frauen “freigebuddelt” haben) ... so eine “dumm-dominante” soll sich ihre Kinder backen ... hat so eine nämlich erstmal ein Kind, wird die mit einem Mal sehr “katholisch”, sprich es geht mit der in Sachen Sex erfahrungsgemäß garnichts mehr ... und mit anderen, wo man das nicht befürchtete, garnicht selten ebenfalls ... und daran hat nicht immer nur ein Mann Schuld, der zu blöd ist, auf die jeweilige Frau (sexuell) in deren Interesse einzugehen (das außerdem oft schlicht ein Buch mit sieben Siegeln bleibt) ... ja, ich habe die Nase voll, ich lasse nicht mehr alles über mich ergehen ... und es gibt nicht wenige Frauen, die so ein Verhalten (wie das meine) sogar verstehen ...

Nun - und das dachte ich schon lange vor Corona - ist Zeit für Gegenwind. Titten und Nippel sind nicht das Zentrum des Universums ! Ein schwungvoll ausgeformter und bebend pochender, dicker und langer sprich sie ganz ausfüllen könnender Phallus ist ganz neutral betrachtet auch ein wunderschönes Werk von Mutter Natur ! Zig mal am Tag sieht ein Mann irgendwo in der Öffentlichkeit und ohne drum gebeten zu haben, in der Werbung oder sonstwo, Titten aller Art. 50 Jahre lang ging’s nun nur noch um die Entwicklung und Stellung der Frau, und dick verhüllt und zugeknöpft wäre diese Entwicklung der Gleichberechtigung sicher nicht so erfolgreich verlaufen für die Frau. Doch der Mann ist nicht nur zu kurz gekommen dabei, er ist im Begriff ganz abgeschafft zu werden. Besamung ohne Mann bzw. Penis ist längst alltäglich. Vom Mann selbst soweit vorangebracht. Und da wird es nun Zeit einzuschreiten ! Es geht um die gesamte Gesellschaft, nicht um die Interessen einzelner Leute. Und nebenbei angemerkt : Nur wegen der paar Arschlöcher, die’s unbestritten gibt, sind nicht alle Männer als Arschlöcher abzutun. Unter den Frauen gibt’s auch solche und solche, die einem das Leben auf ihre Art zur Hölle machen können ! Doch ein Vorwurf bleibt : Erwachsene Männer im mittleren Altersbereich, die heute rumlaufen, wurden - gleich ob in einer “Familie” oder von alleinerziehender Mutter - zum allergrößten Teil noch ausschließlich von ihren Müttern “erzogen”. Die Gene allein machen keinen zum - sorry - Arschloch. Da hilft die Umwelt eines Kindes und Jugendlichen mächtig mit ... und die wird leider immer trostloser. Auch was die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen angeht.

Der Porno ist längst ein Massenphänomen, dennoch sehe ich bei all der verlogenen Doppelmoral im Land im Alltag in der Öffentlichkeit nirgendwo einen Phallus ( = erigierter Penis). Nicht mal einen nicht erigierten. Das muss sich ändern. Zumal nackte Bäuche von hochschwangeren Frauen, auf Plakaten oder in seriösen Spielfilmen, kein Tabu sind (und wie automatisch jeder dabei im Geiste eine Saftspritze vor Augen hat, die für diesen Bauch gesorgt hat). Mit stolz geschwellter Brust einen Kinderwagen durchs Dorf zu schieben, während der Phallus, der das Kind verursacht hat, gesellschaftlich absolut tabuisiert ist - das geht nicht zusammen, ja das ist krank. Hirnkrank ! Drum beginne ich hiermit, beginnt “die KUNST als Überbau” hiermit dies zu ändern ! Denn ein solches Versteckspiel hat der Penis/Phallus nicht verdient. Gründe für mein Denken, Tun und Handeln gibt es einige. Etwa auch den, dass alle die, die sich (etwa als Politiker oder Führungspersonal oder sonstwer) für sonstwas Tolles halten, jederzeit sehen können, dass sie als Mann, als Besamer, nur unter ferner liefen erscheinen, nicht übermütig werden ... denn die mit der größten Klappe haben gemeinhin die mickrigsten Schwänze (und unter Männern zumindest ist das kein unwichtiges Thema) ... Waren Sie schon mal als Nackte/r unter Nackten in einer ganz gewöhnlichen öffentlichen, gemischten Sauna ? Da können Sie was diesen Punkt (und andere) angeht, sehr viel (durchaus Erfreuliches) dazulernen ... gewisse Typen (Angeber/innen etc.) finden Sie in dieser einzigartigen, fast paradiesisch anmutenden “Atmosphäre”, wo “Kleider machen Leute” aus nachvollziehbaren Gründen nicht funktioniert und das Nacktsein (ganz unabhängig vom konkreten Aussehen) alle mehr oder weniger gleich macht, gleich nackt (und verletzlich) nämlich, garantiert nicht ...

Ein Mann hat einen Phallus und der “steht” ihm von Mutter Natur so gewollt näher als irgendwas sonst, den verleugnet er nicht, sonst ist er ein Waschlappen ! Der Mann braucht keine Frau, die ihm (ihre eigene meistens nicht mal wirklich profund kennend) dann auch noch mit fuchtelndem Zeigefinger seine Sexualität erklärt. Der Mann und der Schwanz verhalten sich auf ihrem Gebiet, wie die Frauen es als Frauen tun. Die wollen hormonell gesteuert seit eh und jeh nur eines und dann sind sie glücklich und zufrieden : gebären und großziehen. Und der Mann will befruchten. Die Frau ist mit jedem Vorgang / Kind jahrzehntelang befasst, das besamende Spritzen und der Orgasmus dabei, der bei dem Stress mit Frauen heute nicht immer ein toller, also auch kein befreiender ist, sind nach 3 Sekunden pro Kind / Vorgang vorbei. Der naturgewollte Trieb, für den der Mann nichts kann und für den es auch keinen Ein- / Aus-Schalter gibt, ist aber 24/7 unablässig da ... rund um die Uhr, 7 Tage die Woche. Und beim Mann ist auch nicht Feierabend Mitte 50 (und entgegen der Meinung der kath. Kirche muss das bei der Frau übrigens auch nicht sein) ... in Sachen Geschlechter-Rollen-Kampf liegt mittlerweile (grad andersrum als vor 50 Jahren) vieles im Argen ... Der Mann hat - im Gegensatz zur Frau - kein körperlich-geistiges Rundum-Erlebnis direkt aus dem Kinderhaben und Kinderbekommen. Alles, was er vom Thema Kind in einer Familie heutzutage hat, muss er sich “als Gebäude” mühsam alles erst selbst zusammenbasteln ! !  Und so ein Gefühlsgebäude rein nur aus Gedanken ist selten stabil. Wie sollte es auch. Wenn man sich nur noch wie ein unmündiger Waschlappen vorkommt ... Dutzende von teils toll aufgeilenden, bewusst provozierenden und garnicht (wie vor 50 Jahren noch) zurückhaltenden Frauen sieht man/n tagtäglich ... und dann soll man bei einer einzigen bleiben ? Ein Leben lang ? Diese Gesellschaft, diese Kultur der Verlogenheit und Ausbeutung rund ums eigene, fremdgesteuerte Leben, die schafft keine guten Voraussetzungen für “Harmonie” (und zwar gezielt und gesteuert nicht) ... und so verwundert es nicht, dass dies üble Thema glatt noch eine weitere, gar übergeordnete Dimension hat. Wer auf dem Gymnasium war, der weiß und hat begriffen/verstanden, was gemeint ist mit Aussagen wie “Brot & Spiele” oder “divide et impera” ...

Frank Friedrich Zilly, Künstler

1./2. Juli 2020

 

 

divide  et  impera  (lat.)  -  teile  und  herrsche

 

Das bedeutet “Stifte Unfrieden unter denen, die du beherrschen willst”.

Sorge dafür, dass sie sich untereinander gegenseitig fertigmachen

anstatt mit vereinten Kräften gegen dich anzutreten ...

Dann kannst du treiben,  “was Gott verboten hat”

Bei den alten Römern etwa klar erkennbar ...

 

 

Darum :

Schluß damit !

Kampf (allein) der Verlogenheit !

... nicht pauschal unschuldigen Sündenböcken ...

Nicht Geschlechtern !  (m-w-d)

Nicht Gruppen !  (Bauern etc.)

Nicht Völkern !  (Sklaverei etc.)

Nicht Nationen !  (in Kriegen etc.)

 

Gemeinsamer, unbarmherziger, gnadenloser Kampf aller Verlogenheit auf allen Ebenen !

Diese kranke Gier nach Profitmacherei und das entspr. Handeln richtet alles zugrunde !

Man muss nur mal sehen, wieviele “Lobbyisten” “aufrechten Hauptes rumschleichen”

 

 

Wollen wir mit unserem Land, mit der Welt, unser aller Planet ERDE dahin kommen

wo die USA als Nation längst sind ? Wie nochmal läuft das dort mit Corona ... ?

 

Schauen Sie sich an, was dort abgeht, jenseits der Hochglanz-Artikel all der Einfältigen, die immer noch von einem “Amerikanischen Traum” phaseln. Machen Sie sich kundig. Das dauert allerdings, in der Mittagspause werden Sie damit nicht fertig. Mich befasst das seit Jahrzehnten ! Ich weiß, wovon ich rede

 

Sklaverei, Rassentrennung/-diskriminierung oder die Diskriminierung eines der beiden Geschlechter

(m+w) und erst recht auch all der Menschen, die weder noch sind, heute bezeichnet als “d”

weisen prinzipiell große Parallelen auf und sind nichts anderes als “divide et impera”

Das Römische Reich war das Größte, was die Welt bis dahin gesehen hatte

Und auf einmal - schwuppdiwupp - war Feierabend,  a l l e s  vorbei

Das wird auch unserer Kultur nicht anders ergehen !

Und der Nachfolger steht längst in den Startlöchern

Die Frage ist nicht ob und wann, sondern nur die

wie schmerzhaft das wird, das werden muss

Chinesische Verhältnisse - Nein, danke

Dann lieber japanischen Harakiri

 

 

Warum schafft die Menschheit nicht

was die Bonobos, unsere nächsten Verwandten

im Tierreich seit ewigen Zeiten erfolgreich praktizieren ?

Wo immer Probleme auftauchen, schieben die eine schnelle

Nummer ein. Ohne langes Hin- und Her davor. Zack - und fertig

und alles ist wieder im Lot. Bis der nächste Sex nötig wird ...

SEX ist der Kit, der die Welt im Innersten zusammenhält

KEIN  Erpressungs-Werkzeug !

Die körperl. Vereinigung zweier “halber Portionen”

zu einem viel größeren GANZEN (siehe auch

Plato bzw. Kugelmenschen), das dann

sogar neues Leben hervorbringen

kann (was der Einzelne nicht

kann), führt über tiefe Entspannung

zum ersehnten Druckabbau und so in einen

Zustand großer HARMONIE im Einklang von

S E L B S T   &   K O S M O S

 

Die Macht eines Volkes, das sich einig ist, ist größer als

die Macht des Geldes u. damit die zerstörerischer GIER.

 

 

Und wie wird ein zerrupftes Volk ein “einig Volk” ?

 

Ein alle und alles überragender, zentraler

Überbau muss her. Als Regulativ, als Korrektiv.

Eine vollständig entmüllte, von allen Schmarotzern befreite,

generalüberholte KUNST, die wieder im Geiste ihrer Erfinder tickt

Meine über viele Entwicklungsstufen an den Realitäten gewachsene Vision heißt

“Integrative KUNST als Überbau einer ersten globalen Gesellschaftsordnung”

Man muss die GIER (und anderes) gesellschaftlich ächten, zur Krankheit abstempeln

wie geschehen mit dem Saufen etc. auch

 

" SPÄTSOMMER auf dem Land "   ein voll-digitales KUNSTwerk von Frank Friedrich Zilly im Stil eines klassischen Ölgemäldes. Schauen Sie hin woimmer Sie wollen, es geht überall nur in eine Richtung : Bergab. Seien Sie froh, wenn Sie noch Orte kennen in Ihrer Nähe, wo die bauwütige Pseudo-Zivilisation noch nicht angekommen ist. Es geht einfach nicht an, dass weiterhin alle treiben, was ihnen passt und genehm ist. Irgendwann gibt's bei der Bauweise und dem idiotischen Bevölkerungswachstum kein Bauland mehr oder nichts mehr zu fressen oder oder oder ... und dann gibt's Mord und Totschlag. Ich habe mein ganzes Leben lang nicht so egoistisch in die Vollen gelebt, bin ein sehr bescheidener Mensch, habe nicht mal eigene Kinder, saß noch nie in meinem Leben in einem Flugzeug, war noch nie in meinem Leben auf einem (Schweröl verbrennenden) "Traumschiff" ... und lebe immer noch. Jedoch nicht in den Tag und von Mallorca etc. träumend. Und wenn einer noch so tüchtig und fleißig ist - mit seinem Verhalten kann er andererseits alles (und mehr) an gebrachtem Einsatz fürs Gemeinwohl einfach wieder kaputt machen. Glauben Sie bloß nicht, dass Sie in den (kirchlichen) Himmel kommen. Die haben schon Sünden gegen Barzahlung erlassen (das war der sogenannte Ablaßhandel), solchen Heilsverkündern glaubt man doch nicht. Schauen Sie sich deren Blutspur an 2000 Jahre quer durch die Geschichtsbücher der Menschheit. ... Sie können nur eines tun mit Ihrem Leben. Helfen Sie mit, damit wir denen, die nach uns kommen, einen intakten Lebensraum hinterlassen. Wenn, dann ist das der Himmel. Der auf Erden nämlich. Einen anderen gibt es nicht. Nach fast 2000 Jahren sollte man es endlich auch mal gut sein lassen können !  Mit bestem Wissen und Gewissen Ihr Frank Friedrich Zilly, Künstler

... ein voll-digitales KUNSTwerk als Ölgemälde. Von Frank Friedrich Zilly, 5. Juli 2020 

 

1.   Nichts ist einfach so, wie es nunmal ist.

Und außer pinkeln (etc.) und sterben muss ich garnichts !

 

2.   Es gibt für restlos alles (!) Gründe.

Und Verantwortliche. Etwa für den Medikamenten-Mangel

den’s vor Corona bereits gab im Land des dt. Michels.

Grad wie in einer Top-Bananen-Republik.

... und keiner bringt die Fresse auf ...

Irgendein Dummer wird’s schon wieder richten

sagt sich der top-angepasste, schleimige Mitschwimmer

 

3.   Und darum aber auch Abhilfen ...

Und eine Knarre steigert die Effizienz

in einer Bananen-Republik enorm.

Wann kommt die erste APO - Theke ?

Lasset uns singen :  Haaa-le-hüh!ja

 

 

Was ein Mensch tut, das verantwortet er auch !

Mit allen Konsequenzen (für die Menschheit)

Das betrifft logischerweise auch das

was er schlicht sein lässt.

 

22.5.2020

2020-06-09

 

 

Carpe diem, carpe noctem ?

 

Lass’ dir dein Leben nicht vor dem Tod wegnehmen

von religiösen und / oder politischen Ideologien

die dir das Heft des Handelns aus der Hand

nehmen. Du hast nur dieses eine Leben

 

Unsere “heiligste” Aufgabe ist es

denen, die nach uns kommen

einen intakten Lebensraum

zu hinterlassen. Der ist

der einzige Himmel

Der auf Erden

nämlich

 

ffz

 

17. Juni 2020   ( 1953 )

 

 

Bei Sirach (war mal im Alten Testament / Bibel) heißt es sinngemäß : “Bei allem was du tun willst, bedenke stets das Ende, dann wirst du nimmermehr Übles tun”. Banal trivial, sollte man meinen, ist diese Weisheit. Das Hirn vieler Menschen scheint da aber nicht hinzureichen. Geschweige denn zu entsprechendem Verhalten. Macht es unter solchen Voraussetzungen überhaupt Sinn, für diese Menschheit sich - etwa als in einem klassischen Sinne ernsthafter Künstler - zu engagieren ? Oder andersrum : Sind die (allzu) vielen “Künstler” von heutzutage etwa nicht anders als das Volk, dem sie vorangehen sollten ? Auch nur noch an Profitmacherei und einem bequemen Leben (auf Kosten anderer / “Dritte” Welt) interessiert ? Versetze ich mich in die Erlebniswelt von Otto N. und der breiten Masse, so sehe ich da keine KUNST. Nichts, was dieser Bezeichnung gerecht wird. Und KUNST, die nicht da ist, die kann nicht(s be)wirken. Predigt der Pfarrer dem Volk, das Orientierung sucht, oder irgendwelchen zwielichtigen Mittelsmännern aus pseudoelitären Kreisen ?  ... auf der anderen Seite findet statt eine heillose, erbärmliche Profitmacherei-Sauerei (mit der im Nachhinein größenwahnsinnig überhöht einfach für wertvoll erklärten Hinterlassenschaft einstiger verzweifelter Hungertuch-Nager) mit der Ersatzwährung zur Absicherung der Ganzschlauen (für den nächsten Banken-Crash) mit “Deck-Name (Name ist ja Schall und Rauch) KUNST” ... weil man auf einem Bein doch so schlecht steht ... ach, die armen, bedauernswerten reichen Leute von heute ...

Eine Kette ist nur so stark, wie ihr schwächstes Glied. Stimmt, oder ? Demnach ist diese Gesellschaft in einem übertragenen Sinne schlicht im Arsch. Man kann sich natürlich auch alles so zurechtlegen und -biegen, dass es keiner Veränderungen bedarf, alles wunderbar ist. Etwa mit diesem saublöden Spruch : Die Vielfalt machts’s ! Und da gehören halt anscheinend auch Verbrecher mit dazu (was wichtig ist, denn sonst gäb’s Unterhaltungsnotstand im Kleingeist-TV, (endlich) keine Krimis mehr), Profitgeier, Machtgeile, Kriegstreiber, Ausbeuter und Absahner, Vergewaltiger und Kinderschänder, Klugscheisser, Besserwisser und Inkompatible, Mobber und Fakes-Verbreiter, aber auch die vielen unnötigen Opfer der Täter wie Kirchen- und Sekten- / Religionsopfer, “Drogen”süchtige, ... Na, ist doch prima, diese Vielfalt im Land und auf der Welt, oder ?

 (ffz)

 

 

( die beiden folgenden Absätze aus akt. Anlass hier nachträglich eingefügt : )

 

Man darf gespannt sein, wie die Corona-Krise das Volk zurücklassen wird ...

Hoffentlich geläutert und mit mehr Sensibilität für die anderen existenzbedrohenden Probleme weltweit

Vielleicht war’s ja aber auch nur ein erster Test von wem auch immer, ob und wie (schnell z. B.) ein Krieg mit biologischen Waffen konkret funktionieren und zu gewinnen sein könnte, wie weit der Feind vorbereitet ist. Dann selbstverständlich mit einem Virus, das einfach alle tötet. Solche in Hochsicherheitslabors konstruierten Viren existieren, dessen bin ich mir sicher ... oder sind Atom- und noch verheerendere Wasserstoffbomben Hirngespinste ? Ich bin froh und dankbar, dass ich bisher (61 Jahre seit 1959) ohne Krieg leben durfte. Deutschland seit Kriegsende gar unglaubliche 75 Jahre ! Meine Opas mussten 2 Weltkriege durchmachen, was für eine Granaten-Scheiße !! Zwischen 1870 und 1939 begannen allein zwischen Frankreich und Deutschland (also innerhalb von nur 69 Jahren) 3 (!!) schlimme Kriege ...

 

Das Konzept, das Gerüst und die ersten Texte zu dieser neuen website, an der ich nun monatelang gearbeitet habe, hatte ich bereits vor der Corona-Krise programmiert. Fast erschütternd zu sehen, wie das Weltenschicksal meine Texte/Gedanken untermauert, mir gewissermaßen (von mir unerbeten) zu Hilfe eilt ... Tja, liebe Leute, da ist mehr (los) zwischen Himmel und Erde als der Mensch gemeinhin wahrhaben will ... und das - das ist das Erhabene - ganz ohne Kirche und selbstgestricktem Gott ... Machen Sie einen, Ihren Anfang. Befassen Sie sich mit Archäologie, der Menschheitsgeschichte, den Alten Griechen, die zwischen 500-350 v. Chr. mit ihren Persönlichkeiten und Genies den Grundstein legten für die Zivilisation der westlichen Welt ... und den “nüchternen” Religionskritikern seit der Antike bis dato (allesamt Persönlichkeiten, z. B. Ludwig Andreas Feuerbach ( dt. Philosoph, 1804 - 1872 )) !

 

 

Mein Thema ist das MenschSEIN. Und darum auch die ERDE, der einzige Lebensraum im Universum

Doch zum Überleben braucht’s mehr :  Eine generalüberholte KUNST im Geiste ihrer “Erfinder”

Aller Fortschritt in Wissenschaft & Technik bringt garnichts, wenn man sich gegenseitig abmurxt

 

Aus Tierversuchen wissen wir lange schon, dass zuviele Individuen einer Art auf einer bestimmten Menge gegebenem Platz (z. B. Käfig, Aquarium, Terrarium oder Planet ERDE), auch wenn sie sich unter optimalen Gegebenheiten gut vertragen, damit beginnen, sich gegenseitig zu töten. Der Mensch kann reden und schreiben, darum mordet der erst in einem späteren Stadium, wenn alles gesagt ist ... 8 Milliarden Menschen sind einfach auch unter diesem Aspekt längst zuviele ! Im nächsten “großen Krieg” geht es deshalb nicht um Landzugewinn hier oder da, nein, es geht um die Macht auf der ERDE ... um eine Welt-Regierung, die man sich als Visionär mal anders herbeigeführt (und angeführt/kommandiert) vorgestellt hat ...

 

Es schmerzt und tut immer wieder bitter weh.

Alles vergeht. Auch ein jedes Menschenleben.

Auch die Menschheit als Ganzes. Irgendwann.

Das kann, muss aber nicht “demnächst” sein,

denn die Menschheit erneuert sich ja ständig.

 

Ich bin sicher, ein Angriff Außerirdischer würde die Menschheit weltweit zusammenschweißen,

was für sich betrachtet erstmal ein gewaltiger Fortschritt wäre in der Menschheitsgeschichte.

 

Außerirdische sind nicht in Sicht, der Klimawandel jedoch ist bereits da.

Und der kommt auch von außen über uns. “All-mächtig” gewissermaßen.

 

Wie wäre es da mit einem radikalen “Umdenken” zu unser aller Nutzen :

 

  Der Klimawandel als ein überirdisches Feindbild, 

  das die Menschheit weltweit zusammenschweißt. 

 

Zu einem rundum viel größeren GANZEN

Denn die Menschheit hätte nun

was bislang fehlt

 

eine  V I S I O N  als alles unter sich vereinender  Ü B E R B A U

der den Menschen  O r i e n t i e r u n g  und  P e r s p e k t i v e  wieder zurückgibt

 

 

Warum ich mich mit “sowas” befasse ?

 

Und da steckt alles drin :  Menschwerdung, Mensch sein, Mann sein, Frau sein, Kind sein, Pubertät, Erotik und Sex, erste Liebe, Kirche, Politik, Wahlen, Kommunalpolitik, Kommunalwahlen, Kommunalwahl, Wohnen, Kunst, Kunstwerke, Bildende Kunst, Künstler, Musik, Oldtimer, Motorräder, Liebe zum Land, Aktivitäten in Sachen Klimawandel, Wetter-Extreme, Umweltzerstörung inklusive Artensterben (wie Bienensterben, Insektensterben allgemein, Verschwinden der Vögel), leergefischte Meere, Plastikmüll (in den Meeren), viel zu hoher Ressourcen-Verbrauch, fehlende Einsicht hier und da, ungeahnt, unfassbar große Flüchtlingsströme bis zu 3 Milliarden Menschen (wegen steigendem Meeresspiegel/Überflutung, zunehmender Trockenheit, Wüstenbildung, Hungersnöte, Perspektivlosigkeit und vielem, vielem mehr ...) ...

Dies ist eine Texttafel von Künstler Frank Friedrich Zilly. Und wenn's nicht so traurig wäre, könnte man richtig loslachen beim ersten Lesen ... ist aber traurig. Nicht zum Lachen. Parolen können der Menschheit nicht mehr weiterhelfen. Da muss mehr her, mehr geschehen. Und da man austreten nicht kann (Alaska und Sibirien oder die Sahara sind zwar relativ menschenleer trotz heilloser Überbevölkerung der ERDE, der Hauptursache allen "Elends" und dem, das erst noch kommt, aber ungemütlich. Und wenn der Planet hops geht, gehen die letzten Refugien ebenfalls hops ...), gibt's nur eine Lösung : Man muss selber aktiv werden, damit sich vielleicht wenigstens etwas zum Besseren wendet ... Doch es wird in animalischer aber dennoch unverantwortlicher Art und Weise überall mit Inbrunst begattet, besamt und befruchtet. Man will ja mehr Soldaten haben als der böse Feind. Oder sich selbst verwirklichen. Als Tier, das es zu mehr nie bringen wird, weil vorher die Welt dieses Tieres untergeht ... Bald kann man - wenn die Bienen etc. weg sind - die Pflanzen auch noch befruchten, allerdings wenig geil in einer trostlosen Mühsal und garantiert ohne diesen lästigen Orgasmus immer wieder ...  Alles, Ihr Kapitalisten und Konsumenten von Gottes Gnaden ("Der Mensch schuf Gott nach seinem Bilde." Ludwig Andreas Feuerbach), alles hat seinen Preis. Und grenzenloses Wachstum gibt es nicht. Dazu braucht's kein Abi und schon zweimal kein Studium. Dennoch hat's bereits 1972 der Club of Rome der ganzen Welt verkündet. Nach diesem Untergang wird es keine Ausreden geben wie anno 1945, wo sie alle von nichts was gewusst haben wollen. Wenn ich aus einem (verschlossenen) 10 Liter-Kanister 10 Liter Wasser raushole, dann war dieser Kanister vorher voll und ist danach leer. Der ist frech, der böse Kanister, was, ist einfach leer ... Spielverderber ... Und tja, mehr als ein Spiel mit verdammt üblem Ausgang wird's dann auch nicht gewesen sein. Früher hatten alle Gesellschaften wie Naturvölker einen "Ältestenrat". Den hat man abgeschafft, die Jungen im Silicon Valley und anderswo haben die Weisheit mit Löffeln gefressen und die Alten als lästig abgeschoben in demütigende Verhältnisse.  Blöd nur, dass diese Jungen - rein theoretisch zumindest - auch mal alt werden (doch da reicht deren Hirn anscheinend nicht hin). Natürlich nur, wenn der Planet bis dahin noch nicht durchs Universum eiert ...

  Eine (digital animierte) Texttafel von Künstler Frank Friedrich Zilly wie sie auf Papier - so - nicht realisierbar ist

 

 

Dabei könnte das Leben der Menschen auf Erden so schön sein ...

 

... mit weniger Verlogenheit der Leute, weniger Mißgunst, übler Nachrede, Neid, Hass, Raff-Gier, Macht- und Geldgeilheit, ..., einfach mehr an den Tag gelegter Vernunft ... und echter, ungeheuchelter Liebe  

 

Am 8. Mai 1945 war hierzulande der Zweite Weltkrieg vorbei

Seither sensationelle 75 Jahre ohne !  Ohne ?  Ohne was ??

Vorbei ?  “Vorbei” ist der für viele Menschen bis heute nicht.

An den üblen Folgen dieses schlimmen, hirnkranken Krieges

leiden hierzulande und anderswo heute noch viele Menschen,

die den Krieg selbst garnicht (link = anim. gif) erlebt haben

... die leidgeprüfte Generation der Kinder der Kriegskinder ...

(meine Nachkriegsgeneration (1945/46-1960 geboren)

Heute stehen wir vor ganz anderen Untergangsszenarien ...

... die alles bisherige Elend weit in den Schatten stellen ...

 

digitalkunstwerke,digitalkunst,digitale kunst,kunst digital,abstrakte digitale kunst,abstrakte kunst,abstrakte kunst digital,digital-kunst-manufaktur-zilly,digitalkunst-manufaktur-zilly,digital-kunst-atelier-faunlandia,digitalkunst-atelier-faunlandia,stilrichtungen,antike griechenland,antike römisches reich,frühchristentum und byzanz,frühmittelalter und romanik,gotik,renaissance,barock und rokoko,klassizismus und romantik,stilpluralismus,biedermeier und gründerzeit,realismus und impressionismus,jugendstil und art déco,klassische moderne,moderne,postmoderne und gegenwart,abstrakte kunst,informelle kunst,suprematismus,futurismus,konstruktivismus,realismus,dekorative kunst,op-art,optische kunst,zeitgenössische kunst,bildende kunst,konstruktivismus,malerei der moderne,neoklassizismus,moderne kunst,avantgardistische kunst des 20. jahrhunderts,minimalismus,kunstgeschichtliche epochen,expressionismus,expressive kunst,kubismus,stilpluralismus,postmoderne

Auf dem Foto unterhalb erwacht die Natur nach der Winterpause g’rade wieder neu ...

(Kriegs-)Tote dagegen werden nie wieder lebendig. Sie sind tot für alle Zeit.

Weil ein paar Degenerierte andere zum “Krieg spielen” zwingen

  Und der Rest ist verlogenes Schweigen     Bei mir nicht !

 

 

Ich bin nicht (mehr) gewillt

schweigend alles erduldend

die heutige Welt auf Erden

kommentarlos hinzunehmen

womöglich gar als “gottgegeben”

Ich ertrag’s schlicht nicht mehr

Und ich will dereinst erhobenen Hauptes

respektiert aus diesem Leben abtreten ...

Nicht wie ein schleimiger Trittbrettfahrer

 

 

Lachen ist gesund und an sich erstmal nicht verwerflich.

Probleme “weglachen kann man allerdings nicht.

Kabarett & Co. sind gar kontra-produktiv.

Denn was man belacht, bekämpft man nicht.

( Lachen Todgeweihte im Schützengraben ? )

Und so ändert man die Zustände nicht

führt sich selbst ad absurdum.

War aber auch Zeit !

Danke.

 

 

Es gibt Dinge im Da-SEIN eines Menschen

die stehen über der armseligen Frage :

“ Und  was  habe  ICH  davon ? ”

 

Künstler Frank Friedrich Zilly

2020-05-23

2020-06-07

 

 

Selbst wenn ich absolut nichts bewirke(n [ können ] sollte) mit meiner Arbeit, so habe ich mich doch wenigstens nicht versteckt hinter den verlogenen Prinzipien einer verlogenen Gesellschaft, mir die allgegenwärtige totale Verlogenheit rundum nicht zum Nutzen gemacht und mich als ansonsten denkfauler Mitschwimmer im vergleichsweise sicheren “Schwarm” (denken Sie an Fisch- und Vogelschwärme) im breiten Strom verlogener Opportunisten ein Leben lang nur durchgemogelt. Doch wo keiner aktiv was tut, da nimmt einem eben die (von einzig macht- und geldgeilen Konzernen und korrupter Politik geprägte) Strömung mit ... so oder so sprich anders den (sprichwörtlichen) Bach runter ... ja, runter, nicht rauf, nicht hinauf. Nicht hinauf Richtung Olymp. Stets nur (bequem) bergab geht’s da ... Bis alle Energien und Vorräte sprich Ressourcen verjubelt sind ... und das Geschrei losgeht ...

Ich habe mich bemüht meiner tiefen Überzeugung folgend, die in diesem Fall auch - nicht nur, aber auch - ein Relikt meiner sehr “religiösen” Erziehung ist (die man nie wieder aus den Knochen bekommt, nie wieder los wird, bestenfalls innerhalb des gesamten Themenbereiches  H U M A N I S M U S in einem positiven Sinne einbringen kann. Nach viel (lebenslanger) Arbeit an sich selbst allerdings nur ...) ...

Wenn ich mit meiner Arbeit am Ende auch nur einem einzigen Menschen auf dem Planeten helfen, Trost und Beistand sein konnte in den Verwerfungen, die das Leben (unverschuldet) einem mitbringen kann, dann habe ich viel mehr geleistet als irgendein Artgenosse aus der breiten Masse, der immer nur sein eigenes Wohl im Blick hatte. Oder jene Stinkreichen, die eh nicht mehr wissen, wohin mit all der Knete, und dann einen vergleichsweise bescheidenen Teil, der anderen (nicht viel Habenden) ungemein hooooch erscheint, sie arm aber bestimmt nicht macht (außerdem “finanziert” da das Finanzamt großzügig mit, erlässt da quasi Steuern, die dann das übrige Volk, das nichts zurückbekommt, (für andere bzw. ein zweites Mal) zahlt), dann “spenden”. Spenden wird zum Alibi. Vor allem auch in Sachen “Dritte Welt” und ganz normale Leute/Konsumenten betreffend ein weitverbreitetes Übel zur Beruhigung des eigenen schlechten Gewissens in einem Land, wo in Überfluss und Arroganz aus Größenwahn so vieles (wie wertvollste Nahrungsmittel) einfach weggeschmissen werden. Und selbst da werden dann noch gewinnträchtige TV-Shows etc. etc. draus gemacht. Denn dass das, was manche zuviel haben (gemessen an dem, was alle hätten, wenn alle gleichviel hätten), zuvor anderen weggenommen werden muss (und wurde), diese Logik hat heute auch der Mann von der Straße kapiert ... Keiner kann “soviel” “arbeiten”, dass er Euro- oder Dollar-Milliardär wird. Dann wären ja alle anderen, die’s nicht sind, dumme faule Hunde. Sind Sie ein fauler, dummer Hund ? Werden Sie je Präsident einer Nation ? Na also.

So verlogen, wie ihre Existenz ( = niedrigste Daseins-Stufe) auf Erden war (na ja, von  S E I N  kann man bei solchen Menschen ja nicht reden / vgl. auch “Haben oder Sein” von Erich Fromm, USA, 1976). Zur Ehrenrettung all jener “de-facto-Nichtstuer” in den wohlhabenden Gesellschaften kann ich nur sagen : Vermutlich kann man so wie ich in einer Ellbogenwelt wie der unsrigen aber auch nur dann denken, wenn man auf dieser Welt sehr viel Übles an Körper, Geist (und Seele) selbst durchgemacht - und überlebt - hat ... ich kenne einige Gräber (viel zu früh Verstorbener) ... und wenn man bedenkt, dass es - wie weiter oben bereits geschrieben - für alles Gründe gibt, dann frage ich mich, was diese Gesellschaft - wäre sie ein Mensch - für ein Mensch wäre ... beliebt wohl kaum ... Wäre sie ein Verein ...

Frank Friedrich Zilly

2020-06-01

 

 

Der “Glaube”

(letztlich ja nur an andere Leute, die einfach was behaupten)

versetzt Berge

 

Leider auch da

wo garkeine sind

 

 

Als Kinder glaub(t)en wir an

den Weihnachtsmann und Storch

 

als „Erwachsene“ an die große Liebe und

an ein grenzenloses WirtschaftsWachstum.

 

Doch irgendwann verdrängt (bei manchen)

Ernüchterung jegliches Wunschdenken

 

Das ist der Anfang von allem …

 

Willkommen im Club

der

Denker

ffz

 

2020-06-03

 

 

Die traurigste und schmerzlichste Erfahrung meines Lebens

war das Erfahren der  V E R L O G E N H E I T

 

Die hat in jungen Jahren mein erstes gewachsenes Weltbild

über den sprichwörtlichen Haufen geworfen

Ein Absturz ohnegleichen

 

Und so ganz nebenbei die  V E R G Ä N G L I C H K E I T

und den Umgang mit allem Vergänglichen

zu meinem Thema gemacht

 

... der Wandel ist das einzig Beständige ...

 

Frank Friedrich Zilly

2020-06-01

2020-06-07

 

Frühlingsrauschen  -  Eine Fotografie von Frank Friedrich Zilly  *  Auf dem Foto steht er direkt vor der Tür. Der Frühling 2020 bricht sich Bahn, der Himmel reißt auf  ... und das Corona-Virus, das die Menschheit in Atem hält, verhindert da garnichts. Was sollte der Mensch, der sich von seiner Basis entfremdet hat, aus dieser simplen Tatsache lernen ?  Den Klimawandel, Natur pur, wird auch nichts aufhalten ... schon garkein Mensch ... und ob wir's mit dem aushalten oder nicht, ist dem vollkommen gleich, er sitzt am längeren Hebel ...

“ Frühlingsrauschen “

Foto vom 2. April 2020

  Bildgewordene “Vision” vom Fotografen im Künstler

Frank Friedrich Zilly

 

 

Bei der Gelegenheit noch kurz was zum Thema Fotografie, Vergänglichkeit ... und die KUNST

Fotografieren sprich digital preisgünstig bzw. gar ganz ohne Zusatzkosten “ohne Angst vor schmerzhaften Verlusten” einfach wild drauflosknipsen, das kann heute ja jeder Flachlandtiroler. Ob das Foto ohne eigenes Zutun (möglich nur dank Vollautomatik, die die vielen nötigen Einstellungen für ein Foto ganz unauffällig übernimmt, so als gäb’s sie garnicht) am Ende nicht nur scharf ist, zumindest da, wo es das sein soll(te), sondern auch vom Aufbau, von der Botschaft her was taugt, ohne Worte Bände zu sprechen vermag, Blende und Belichtung und deren Kombination, die Schärfentiefe etc. etc. stimmen, das ist doch nochmal eine ganz, ganz andere Frage !

“Fotografieren” ist ... für die meisten Leute (lediglich) etwa gleichbedeutend mit “bildhaft dokumentieren”. Familien- und Ausflugsfotos etc. Das entspricht der Ernährungsweise der ach so “modernen” Leutchen von heute, die nur noch in Labors chemisch inspirierten Fertigfraß in sich reinstopfen (und sich dann wundern, wenn sie sich scheiße fühlen). Meine Mutter hat alles - von Grund auf - noch selbst zubereitet (und der Frank hat’s ihr abgeschaut), im großen Garten aufm Dorf sehr vieles auch noch selbst angebaut. Zeitintensiv, klar, unterm Strich aber keineswegs hinterwäldlerisch ! Denn auch das ist eine universelle “Weisheit” : Man kann eben nicht alles wollen und von allem was haben wollen, mit seinen zwei Beinen auf 20 Hochzeiten gleichzeitig tanzen. Früher waren die Leute noch so einsichtig und unvermessen ... und wer (sein Leben) selbst nicht lenkt, nur (möglichst gut “getarnt”) im großen Strom sich treiben lassend mitschwimmt, der wird eben gelenkt. Von anderen. Wie seit Menschengedenken ... gewisse Dinge ändern sich nie ... ... ...

Es ist nämlich auch in der Fotografie wie mit allem anderen auch : Hinterm Horizont geht’s weiter (frei nach Udo Lindenberg) ! Und das vor allem hat mich damals schon interessiert ... Aus Fachwissen heraus Effekte erzielen auf ganz und gar analoge Art und Weise (die heute am PC jeder Dödel per Klick (und ohne zu kapieren, was er da genaugenommen eigentlich macht) herbeizaubern kann). Derlei Entwicklungen machen heute, wo mittlerweile längst auch solche Software vergleichsweise spottbillig erhältlich ist, Leute ohne Ahnung (von Handwerk und KUNST schon zweimal) zu “(Digital-)Künstlern”. Und das ist nicht nur nicht gut, das ist definitiv schlecht ! Für die große KUNST und ihren eh längst schwer beschädigten Ruf erst recht ! Das Internet ist längst übergelaufen mengemäßig. Da verstehe ich alle studierten klassischen Maler (m-w-d) mit Hungertucherfahrung und deren Auflehnung ...

Wie ich mir mit 15 Jahren - das war 1974 - vom als Schüler mühsam Ersparten im west-deutschen Versandhandel meine erste Spiegelreflex-Kamera (russischer Herkunft / russisch bzw. Ostblock = preiswert damals und trotzdem gut) gekauft habe (siehe Foto unterhalb), da sah das alles noch ganz, ganz anders aus. Und diese Kamera (die nicht meine letzte war, heute bin ich auch längst mit mehreren Kameras digital unterwegs / an einer (siehe Link auf “digital”) lässt sich auf Wunsch restlos alles auch manuell einstellen wie einst an meiner ersten) - an der absolut überhaupt nichts automatisch ging - die funktioniert heute, bald 50 Jahre nach Kauf und nach abertausenden Fotos bzw. Dias - und ohne jede Reparatur - noch immer in allen Punkten tadellos wie eh und je ... soviel auch zum Thema Wegwerfgesellschaft ...

 

Foto meines allerersten eigenen Foto-"Apparates" aus 1974, einer analogen Spiegelreflex-Kamera, an der absolut garnichts automatisch ging. Batterien überflüssig. Angst vor Elektronik-Defekt auch. Wer keine Ahnung vom Fotografieren und den Zusammenhängen dabei hatte, konnte keine brauchbaren Fotos machen. Und was man hier wie da und dort nicht gelernt hatte, war auch mit Taschen voller Geld nicht in die defizitäre Birne zu zaubern. Auch "gewöhnliche" Menschen waren auf diese Weise unterschiedlicher als heute. Viele wurden bewundert, wenn sie was drauf hatten, was andere nicht konnten. Heute knipst jeder Dödel einfach drauflos und zumindest das rein Technische erledigen die eingebauten Automatiken für Entfernung vom Objekt, Blende und Zeit und deren richtige Kombination je nach Licht oder Motiv oder bewegtem Motiv, gewünschter Schärfentiefe etc. etc. alles von selbst. Und bei anderen Dingen im Alltag ist es längst ebenso ... Das ist - realisiert auch über die Digitalisierung, Internet, smartphone, (a-)"Soziale" Netzwerke etc. etc. - ganz billige, beschissene Gleichmacherei der anderen Art, die ich nicht gut finde, denn die Menschen sind nicht gleich. Doch derart beflügelt werden viele frech und größenwahnsinnig. Und am Ende geben nicht die Gebildeten, sondern die mit der größten Klappe in einer Gesellschaft den Ton an. Man muss keine Schulbildung haben und sonst nichts, überfällt eine Bank und kauft sich die gewünschte AK 47 (russ. Sturmgewehr), mit der man dann "Andersdenkende" umnietet. Früher hatte (gute und bessere) Waffen (als andere) der, der sie selbst auch bauen konnte, technisch soweit "entwickelt" war gesellschaftlich auch. Heute gibt's die AK 47 ohne jede Art von irgendeiner belegten Reife für den Umgang mit so einem Ding auch an Orten, wo man nicht mal die WC-Schüssel kennt geschweige denn gar Wasserspülung und noch in die Büsche scheisst, aber irgendwie (z. B. durch Ölfelder) zu Geld gekommen ist ... Die Menschen sind nicht gleich. Wozu sonst gibt's Prüfungen und Zeugnisse etc., die die Unterschiede ans Licht bringen, ja belegen ? Früher hat man - sofern man dort war - auf dem Gymnasium 9 lange harte Jahre beispielsweise im Fach Deutsch und in den mindestens 2 Fremdsprachen Texte/Literatur gelesen und besprochen im Unterricht, die später nur Leute mit Abitur geistreich zitieren konnten. Heute spuckt die Suchmaschine alles Gewünschte wie kluge Zitate in Sekundenbruchteilen auch für Dumpfbacken aus * * * Ich habe 1978 bereits nach 12 Jahren insgesamt (statt den üblichen 13 Jahren bzw. Klassen) Abitur gemacht ...

 

Meine erste (“vollanaloge”, was andres gab’s nicht) Spiegelreflexkamera von 1974, da war ich fünfzehn und an der musste man restlos alles von Hand selbst einstellen. Alles. Vor jedem einzelnen Foto. Eine Batterie war da nicht drinnen, nicht nötig. Wozu auch ? Mit der und meinen “verrückten” Ideen und hilfreicher Literatur, wo ich alle diesbezüglichen Weisheiten rausgepickt und aufgesogen habe wie ein Schwamm, habe ich mir das Fotografieren - Autodidakt, der ich schon immer war - selbst beigebracht. Und zwar - Perfektionist, der ich auch war - in Perfektion !

ffz, März / April 2020 

*

Dies ist die website eines Künstlers und Universal-Autodidakten, ein ernsthafter Beitrag zu KUNST & Kultur der Menschheit 

Ich bin Deutscher, präsentiere auf einer de-domain, orientiere mich daher am Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland 

Im Übrigen denke ich, dass es auf dieser Welt nur einen übergeordneten Führungsanspruch gibt  -  den der  K U N S T 

Ich liebe Farben und verwende Farben sehr gerne. Mit politischen oder anderen Gesinnungen haben die bei mir nichts zu tun !

Ich bin ein Universal-Autodidakt, unvermurxt, unabhängig und überparteilich, von nichts und niemandem ”gekauft”, denn

ich habe mich in einem kaum “schön” (?) zu nennenden Leben mühseligst von aller Indoktrination befreien können !

*

 

Wer diese website so betrachten und erleben möchte, wie das angedacht ist von mir,

der muss auf seinem System diese teils seltenen fonts/Schriftarten installiert haben :

 

Blackletter686 BT

Brush455 BT

Brush738 BT

Comic Sans MS

Freehand471 BT

Freehand591 BT

Segoe Print

Times New Roman

Vijaya

 

Künstler Frank F. Zilly lebt im Albtal / Schwarzwald zwischen Ettlingen und Bad Herrenalb im beschaulichen Schielberg, einem Ortsteil von Marxzell im Städte-Dreieck Karlsruhe - Pforzheim - Rastatt und schickt viele Grüße nach Pfaffenrot, Burbach, Frauenalb, nach Straubenhardt (Langenalb, Conweiler, Pfinzweiler, Feldrennach und Schwann), nach Rotensol und auf den Dobel, nach Karlsbad (Mutschelbach, Langensteinbach, Spielberg und Ittersbach), nach Waldbronn (Reichenbach), nach Remchingen (Wilferdingen und Nöttingen), nach Pfinztal (Söllingen und Berghausen), nach Bretten, Bruchsal, Eppingen, Walldorf und Heidelberg sowie nach Malsch, Loffenau, Baden-Baden, Bühl, Achern und Offenburg, an den Kaiserstuhl, nach Hagen in Westfalen und nach Berlin und last but never least nach Freiburg im Breisgau und nach Umkirch, wo er einst Student war res. wohnte.

 

R e c h t l i c h  ist dies eine private website.

Und “privat” bedeutet in diesem Kontext :

 

Es gibt hier keinerlei gewerbsmäßige Aktivitäten

weder WERBUNG noch VERKAUF

Folglich ist auch keine Steuernummer anzugeben

Diese website will neutral Menschen informieren

Auch deshalb werden hier außer den zur Verbindung

von Rechnern rein technisch unumgänglichen Daten

(das sind folglich keine personenbezogenen Daten)

(Fernseh- u. Computer-”Empfang” sind zweierlei)

keine Daten ausgetauscht (Cookies Fehlanzeige).

 

Auch Hyperlinks auf Seiten fremder Dritter gibt

es hier aus grundsätzlichen Erwägungen nicht.

 

Sie können oder müssen hier nirgendwo

irgendwelche Daten eingeben

(siehe auch Disclaimer)

 

 

Für alle meine ( = Bild-Werke aller Art, auch animierte, selbstverständlich auch die Texte und die Ton-Aufnahmen eigens selbst komponierter, an diversen Orgeln und Keyboards auch selbst gespielter Musikstücke, sowie die websites als ein GANZES und an sich) auf meinen websites von mir veröffentlichten WERKE (die nicht als Allgemeingut vom sprichwörtlichen Himmel gefallen sind, sondern mir allein und sonst niemandem viiiiel Arbeit machten), gilt diese und nur diese

 

 Copyright - Regelung

 

Alle Rechte bei Frank Friedrich Zilly. All rights reserved. Tous droits réservés.

Niemand ist autorisiert res. berechtigt, das vorliegende WERK von Künstler Frank Friedrich Zilly für eigene Zwecke gewerblich und / oder zu „Bastell-Zwecken“ für eigene „(Kunst-)Werke“ oder irgendwas sonst zu nutzen.

Meine WERKE dürfen - öffentlich - nur auf der domain www.frankzilly.de und deren sub-domains erscheinen und nur in „echten“ Suchmaschinen (wie google u. BING, nicht bei fragwürdigen „Pseudo-Dienstleistern“, deren „Dienste“ [ die über Klicks zählen nur der “Geldmacherei im Schlaf” dienen ] kein denkender Mensch braucht) und müssen als Suchergebnis bei Anklicken stets auf die domain www.frankzilly.de bzw. die entsprechende sub-domain hiervon führen. Entsprechendes gilt für andere domains von Frank Friedrich Zilly (wie z. B. www.faunlandia.de oder www.digitalkunstwerke.de), wenn er das KUNSTwerk auch dort zeigt.

Ausnahmen gibt (und gab) es (auch auf Anfrage) keine.

 

Künstler Frank F. Zilly

9. Juni 2020

 

das THEMA

Copyright  2005-2020    Alle Rechte bei Frank Friedrich Zilly    D I S C L A I M E R    I M P R E S S U M    

 

webdesign  ffz  frank friedrich zilly                                                                           Stand (dieser Seite)  Die., 15. Sept. 2020    

 

www.frankzilly.de          www.faunlandia.de          www.digitalkunstwerke.de          www.oldtimer.frankzilly.de