Ein Computer allein macht noch keinen Sommer. Und kein Kunstwerk

Die korrekte Bezeichnung dieses Rechners ist "PC 486 DX4-100". Das "PC" in der Bezeichnung bedeutet, dass es ein Gerät ist mit der Technik eines IBM-PC (mit IDE-Standard) inside oder ein Gerät mit der Technik anderer Hersteller, die zu der von IBM kompatibel ist. Nur diese Geräte waren damals ein "PC". Ein Gerät der Marke Apple und ebenfalls ein Heim-Computer, war damals in den 1980ern und 1990ern beispielsweise (genaugenommen) kein "PC" (was ja viel bekannter ist als Kürzel für "Personal Computer") und wenn die Blechgehäuse vom äußeren Aussehen her ganz ähnlich gewesen sein mögen. Der Aufbau des Innenlebens dieser Rechner war ein ganz anderer mit ganz anderer, nicht kompatibler Architektur und Komponenten.  Als Bastler und Selberbauer war ich von Anfang an ein IDE-Fan, denn an den Geräten, die "preiswerter" sprich bei gleicher Leistung viel günstiger waren, konnte man selbst was machen, nach eigenem Belieben Komponenten austauschen und der Markt für Zubehör aller Art war bald groß und die Konkurrenz sorgte für ganz andere Preise als bei der "noblen" Technik-Konkurrenz. Niedrige nämlich ...  Außerdem : Früher gingen die Leute in die Kirche, heute in die Shops der Markenartikler. Ich halte nichts davon, aus einer Marke eine Religion zu machen.  Seine ureigene Identität sollte man woanders suchen. Und finden  * * *   Das abgebildete Gerät mit einem frühen, wagemutigem "Multimedia-PC"-Aussehen und sensationellen 2x 16 MB RAM, das heute noch läuft, habe ich selbst gebaut. Und das war damals noch ein ganz anderes Unterfangen als heute. Plug'n Play etc. war noch nicht erfunden, alle Teile mussten langwierig ins System aufgenommen werden. Und wenn nicht alle Parameter passten, ging garnichts. Oder das neue Teil lief und dafür was anderes nicht mehr (Stichwort Interrupts). Selbst gebaut aus 2 Geräten und den besten Komponenten beider. Aus einem -100 MHz Gerät (mit anderem Gehäuse) (die 100 MHz-Platine war das Top-Angebot, es gab noch 66 u. 33 MHz-Varianten) und dem abgebildetem Gehäuse, in dem ursprünglich ein (defektes) -66 MHz-Gerät steckte.

 Der “PC 486 DX4-100” auf dem 1994 das 1. Digital-Kunst-Werk von ffz entstand

 

Zum Einsatz kommende “Mittel” (inkl. Person des Künstlers)

 

Die eingesetzten Mittel stehen selbstverständlich alle in Verbindung zum Künstler und dessen Fähigkeiten und Schlüssen, die man daraus ziehen kann, Ideen, die letztlich die gezeigte Kreativität ausmachen. Ein Foto-Apparat macht gute wie schlechte Fotos. Aber auch garkeine - wenn keiner abdrückt ... Es geht hier also um die eingesetzten Gerätschaften und darum, was der Künstler mit denen anfangen kann bzw. wozu die den Künstler inspirieren können.

Ich habe mit 5 Jahren auf eigenen Antrieb hin mit Blockflöte begonnen und auf abenteuerlichem Weg mir Zugang zu Unterricht verschafft und so erstmals sowas wie Künstlerambitionen gezeigt. Mit 8 Jahren folgte Trompeten-Unterricht, mit 9 Jahren Akkordeon-Unterricht. Alles parallel nebeneinander. Mit 12 Jahren bin ich auf Orgel umgestiegen, habe tausende Stunden geübt, das Akkordeon aufgegeben und mit 16 war ich Erster Organist in der Kirche. Mit 14 bin ich von Trompete auf Zugposaune umgestiegen. Orgel, Königin der Instrumente, ist nach Kirchenaustritt 1984 das einzigste, was ich auch heute noch spiele. Allerdings interessiert mich dabei nur noch das Improvisieren und Komponieren ...

Mit 13 Jahren habe ich - weiß nicht mehr wo - einen alten, ziemlich vergammelten Billig-Kunststoff-Fotoapparat gefunden, den ich wieder hergerichtet habe und die ersten s/w-Bilder, die ich damit machte, waren die von unserer damals ganz jungen, grade erst bekommenen schwarz-weißen Katze “Charly”. Das ganze Thema zog mich nach und nach so in seinen Bann, dass ich mir mit 14 eine richtige Spiegelreflexkamera-Ausrüstung samt Diaprojektor und Leinwand kaufte. Und dicke, zum “Selbststudium” geeignete Bücher und Bildbände aller Art, deren Inhalte Rückschlüsse zuließen, aus denen man was lernen konnte ... Es dauerte kein Jahr und ich war ein Spitzenfotograf ...

1975, mit 16 Jahren, habe ich in den Sommerferien mein KUNST-Projekt “Painted Integration” ins Leben gerufen. Viel mehr dazu auf meiner Hauptwebsite. Mit der (bildenden) KUNST, mit Malerei, hatte ich zuvor nicht viel am Hut, konnte damit nicht viel anfangen. Ich kam quasi durch die Hintertür zur KUNST. Ich hatte ein Problem, für das ich eine (möglichst universelle, nicht nur für mich zutreffende) Lösung finden wollte. Und nach Wochen mit einigem Stillstand dazwischen - weil mir nichts mehr einfiel, ich nicht weiterkam - hatte ich die Erleuchtung :  Ich brauchte - bitte, das ist kein Witz - “Bilder, die sich selbst erschaffen”. Damit jegliche menschliche “Einmischung”, auch die des Künstlers, ausgeschlossen ist, eine neutrale Antwort auf eine konkrete Fragestellung durch “das Bild als Orakel” möglich wird. Der Künstler sollte lediglich den Rahmen abstecken, aus dem am Ende ein einziges Bildwerk generiert werden sollte. Möglich wurde dies alles nur dank Computer und der “Ebenentechnik” (die Idee hierzu lieferte mir der Umgang mit dem Tageslichtprojektor, das Übereinanderlegen vieler einzelner Folien, was immer nur ein immer komplexer werdendes einziges Gesamtbild hervorbrachte, in dem alle Einzelbilder vereint, aufgegangen waren. Ob man die im Einzelnen konkret noch erkannte, oder nicht. Sie waren da. Integriert. Und hatten in jedem Fall Wirkung, sprich Einfluß auf das Gesamtergebnis. Mein Verfahren am Computer ist natürlich viel ausgeklügelter und umfassender, als sowas an einem Overhead-Projektor je möglich wäre ... und am Ende des Prozesses steht eine astreine, hochauflösende, ausdruckbare Computer-Datei in üblichen 300 dpi (oder mehr), die jederzeit nachträglich (etwa auf Kundenwunsch zur Anpassung an den Ort der Aufhängung) auch noch änderbar ist in sämtlichen Parametern wie Format, Seitenlängen auch unabhängig voneinader, Licht und Farbgebung etc. etc. etc.  ... In der Digitalen KUNST gibt es so viele alles erweiternde Möglichkeiten, die ein “Pinsler” nicht ansatzweise hat ...

Zuerst dachte ich, das gibt’s nicht, sowas geht nicht. Doch dann fiel mir ziemlich schnell der Tageslichtprojektor im Klassenzimmer ein, der durchaus in der Lage ist (durch Übereinanderlegen von Folien), ein Bild, eine Grafik an die Wand zu werfen, die so kein Mensch je gezeichnet hat. Und sich am Anfang des Prozesses auch unmöglich vorstellen, das Ergebnis gezielt im Detail also auch nicht beeinflussen kann (bei total unterschiedlichen Teil-Bildern). Und dann waren da natürlich bereits auch schon meine Erfahrungen in Sachen Fotografie ...

Wie das praktisch tatsächlich machbar ist, war mir schnell klar. Doch mit den damaligen “total analogen” Mitteln konnte ich keine weiterverwendbaren Ergebnisse produzieren. Miese, verzerrte Fotografien von qualitativ miesen Wandbildern eines Tageslichtprojektors, ja. Aber wie weiter ? Dieser Weg war für mich an der Stelle zu Ende, etwas anderes musste her ...

Ich wollte zwischenzeitlich nämlich mehr als nur die Lösung für mein privates Problem, weshalb ich das alles begonnen hatte. Ich hatte erkannt, dass es vielen Menschen geht wie mir und dass eine universelle Lösung her muss. Kunstwerke wollte ich machen und der Welt abliefern ! Aber wie gesagt, das hätten höchstens “schrumpelige Fotografien” sein können, keine meisterhaften Bildwerke im Stil echter Ölmalereien ...

... ohne zu ahnen oder gar zu wissen, dass es bald erschwingliche PCs geben würde, mit denen sowas dank Grafik-Software (und Ebenentechnik) locker möglich sein würde, habe ich mich einigermaßen frustriert aus dem Ganzen zurückgezogen ... und theoretisch an Ablaufkonzepten gearbeitet, in denen alles drinsteckte, was erfüllt sein müsste, damit man ein Werk, das ein Künstler - klar, wer sonst - abliefert, am Ende als sein Werk gelten könne, ohne dass er darauf (mit seiner eigenen Meinung etc.) Einfluss genommen hätte. Wie kann die KUNST der Menschheit vorangehen, ohne dass am Ende es doch auch hier nur wieder einzelne, wenige Personen mit all ihren Fehlern sind, die das Sagen haben ? Das Schicksal, die Götter, das Universum müsste man zum Reden bringen ... wie das Orakel von Delphi im alten Griechenland (das seinerseits damals natürlich auch nur menschgemacht und damit Betrug war ... ) ... Meine Lösung hat Orakelcharakter, ist aber besser als Delphi, denn meine Botschaften sind sogar reproduzierbar (wenn streng nach Konzept vorgegangen wird). Siehe Text oberhalb.

Das waren meine überaus engagierten, aufwändigen Anfänge. Damals erfand ich den Spruch :”Bilder können ein Altar sein” und meine waren das auch, ich habe meine Antwort mit und in ihnen, durch sie gefunden. Ich nahm immer mehr Gruppen von Menschen, die außerhalb der Gesellschaft standen in mein Konzept auf. Re-Integration von Ex-Drogensüchtigen oder Ex-Strafgefangenen beispielsweise ist auch eine Frage von “Integration”. Auch diese Menschen wollen (und sollten) irgendwo dazugehören (dürfen) ... Menschen mit Migrationshintergrund sind da natürlich auch eine Gruppe ... am Ende der Entwicklung ging’s bei mir nicht mehr um Einzelpersonen oder Gruppen, am Ende ging’s um alle Völker und Nationen unserer ERDE und deren Integration zu einem stabilen GANZEN zum Wohle aller.

Anfangs sah ich mich noch nicht wirklich als Künstler, wußte auch gar nicht, ob ich einer sein wollte, machte das alles nebenberuflich im stillen Kämmerlein. Doch dann habe ich erkannt, dass meine Grundidee einer “Painted Integration”, dem auch irgendwo Dazugehören wollen eines einzelnen Jugendlichen quasi “skalierbar” ist. Und so habe ich mein Modell mit entsprechenden Bildwerken und Begleittexten immer weiter ausgebaut. 

Da die Menschen am Ende nur das fertige Bild betrachten können, keine Ahnung haben, wieviel oder wenig Aufwand sprich Arbeit in einem Werk steckt, habe ich in der Zwischenzeit auch andere digitale Verfahren entwickelt, in denen tatsächlich ich als Künstler im Vordergrund stehe, nicht irgendwelche “Orakel-Botschaften”. Denn ich lebe in dieser Welt, sehe und erlebe die. Und es ist an mir, da - mit anderen engagierten Menschen - an einer Wandlung hin zu einem Besseren mitzuarbeiten. Sonst geht die Menschheit hopps ... und darum ging’s am Anfang meines Wirkens nicht. Am Anfang meines Schaffens stand ich mit 16 Jahren vor der Planung und Ausrichtung meines Lebens und kannte keinen Menschen, den ich vertrauensvoll hätte fragen und von dem ich eine neutrale Antwort hätte erwarten können. Ich wollte nämlich wissen, ob es einen Gott gibt sprich Kirche “Hand & Fuß” hat, ich dabei bleiben sollte, oder ob das alles nur Humbug und Kokolores ist, mit dem man etwa versucht, eine Gesellschaft regierbar zusammenzuhalten. Für mich war das damals eine verdammt wichtige Frage, denn ich war sehr engagiert in der Kirche ... nicht nur als Organist ... Bei mir hat’s funktioniert, ich bin heute friedlicher, glücklicher Atheist ...

 

Anfang der 1990er gab’s dann plötzlich bezahlbare und entsprechend geeignete PCs samt Software und wie durch ein Wunder, ließ sich mein total theoretisch erarbeitetes Konzept ganz simpel Schritt für Schritt quasi 1:1 umsetzen. Das erste echte KUNSTwerk war 1994 fertig. Im Rechner ... Nun galt es aber auch schon wieder neue Probleme zu lösen : Wie sollte aus einem elektronischen Werk im virtuellen Raum ein auf eine Staffelei stellbares, rahmbares “Werk” werden, das machartmäßig wirkt wie ein (abstraktes) Ölgemälde ? Gab’s bereits Druckereien dafür ?

 

Rechner und Software

 

Meine jüngste Grafik-Software ist aus 2012 und hat damals (neu) als upgrade rund 70 Euro gekostet (ansonsten wären’s etwa 25 Euro mehr gewesen). Außerdem habe ich aber auch noch tolle alte Grafik-Software von namhaften Firmen, die’s zum Teil gar nicht mehr gibt oder sang- und klanglos in anderen aufgegangen sind. Uralte, engagiert gemachte Riesenbündel von Grafik-Paketen, die man damals - und zu Recht - voller Stolz verkauft hat und die bis dato - ohne jede Trickserei - auf aktuellen Rechnern mit aktuellen Betriebssystemen vollkommen betriebssicher laufen. Man darf eben nur nicht immer alles gleich wegschmeißen, wenn ein paar klugscheißende Profitgeier was “Neues” auf den Markt “werfen” !! Mensch, Leute, wann wacht Ihr auf ? Ich muss nicht mal auf die tolle freie Grafik-Software von heute zurückgreifen ... Und was irgendeine alte Software per Klick nicht kann, bringt man - Köpfchen vorausgesetzt - in 2, 3 Arbeitsschritten mehr dann dennoch hin. P.S. : Ich bin 1959 geboren und seit 1979 mit/in der “Computerdämmerung” groß geworden, da hat man einfach viel mehr Basis-know-how und Möglichkeiten als irgendein junger user auch und erst recht heutzutage, wo die Software-Macher nicht mal mehr den so sinnvollen Fortschrittsbalken und vieles andere mehr für nötig erachten. Das geht soweit, dass man - wenn kein Netz da ist, weil Sendeanlagen fehlen oder alles überlastet ist, was sonst in diesem tollen Absahner-Land - man eine Nachricht/Fehlermeldung bekommt, die nur so zu deuten ist, dass man beschuldigt wird, mit einer gefälschten SIM unterwegs zu sein ! Die Älteren wie ich haben Vergleichsmöglichkeiten, die den Jungen fehlen. Seit Jahren wird der Verbraucher, der user, immer mehr entmündigt ja ganz offensichtlich hier und da gar zum Depp gemacht, vorgeführt. Und das Volk ist so blöd. Erst wird man spielerisch und kostenlos mit etwas verwöhnt, so abhängig gemacht und irgendwann, wenn die Leute nicht mehr drauf verzichten können oder wollen, gibt’s alles nur noch gegen Bares. Man hockt heute vorm Computer, irgendwas tut sich - man hört’s und man hat vielleicht ja auch was angeklickt - nur mitbekommen über den Verlauf, den Stand der Dinge tut man nichts mehr. Die Software zu meinem ersten Surf-Stick seinerzeit beispielsweise war spitze informativ, die meines heutigen ist eine einzige Verarsche und Zumutung. Heutzutage sind Mikrofone und Kameras eingebaut und viele (potentielle) Überwachungs-Features mehr - und wer weiß schon, ob das Licht aus ist, wenn die Kühlschrank-Tür zu ist, wer weiß schon, ob das, was man in irgendeinem Menu eingestellt, bestimmt hat, auch eingehalten wird, wenn das Menu erstmal wieder zu ist. Ich traue da keinem mehr. Vor 25, 30 Jahren wurde man als user ernst genommen. Mein Fernseher beispielsweise hat keine Internet-Verbindung und in irgendeiner cloud bin ich schon zweimal nicht. Diese Negativ-Liste könnte ich fortsetzen. Das ist alles nur eins : Schleichende Entmündigung bzw. die Sicherstellung der Profite von morgen und übermorgen ... ... ...

Ich habe auch bis zum letzten in 2012 alle meine PCs selbst geplant/entwickelt/entworfen und dann gebaut. Doch die Zeiten haben sich geändert : Der beste “PC”, den man heutzutage haben kann, ist ein preiswertes Laptop, denn das hat die Unterbrechungsfreie Stromversorgung (UPS) in Gestalt des Akkus bereits gratis eingebaut. Fällt der Strom aus, zerstört das keine Daten !! Ein 6 Watt-TDP-Laptop mit nur einer klassischen, mechanischen HDD und 4 GB RAM (mehr als € 350,- samt Betriebssystem würde ich nicht ausgeben/Sonder-Angebote checken! ), das man verwendet wie einen PC : Irgendwo unter oder hinter (etc.) den Schreibtisch stellen und (umschaltbar) samt den anderen Rechnern an einer einzigen zentralen Maus, Tastatur und einem gemeinsamen Monitor (auf dem Tisch) betreiben. Und will man raus ins Grüne, nimmt man das stets  geladene Laptop einfach unter den Arm, hat automatisch alles Nötige dabei, ... und schon ist man weg ... Am besten hat man alles doppelt, auch zwei absolut baugleiche laptops (Redundanz). Sicherungen erstellt man dann mit einer modernen Festplatten-Manager-Software immer auch nur redundant (aber nicht zeitgleich) auf 2 mobilen Festplatten (nur 1 Sicherung zu haben kann eine zu wenig sein, wenn man Pech hat und erneuert wird immer die ältere von beiden (zwei gleiche Sicherungen (womöglich eine existierende kopiert statt die Originalplatte) sind auch keine gute Lösung !)) haargenau gleicher Größe wie der im lap (betr. die Gigabyte aber auch die Bauform (2,5 Zoll)). So läuft im Schadensfall alles schnellstmöglich wieder. Notfalls kann man auch einfach die mobile Platte ins lap einbauen ... Und die Sicherung zum Zurückkopieren ist eine simple Festplattenkopie ... Den Umgang mit der HDD-Manager-Software sollte man schon mal geübt haben (vielleicht an einem nicht verwendeten, aber ähnlichen (BIOS, MBR etc.) Rechner). Und die Befehle des Betriebssystems, wie man ein nicht booten wollendes System zum Laufen bringt, muss man halt auch intus haben.  Und keines der wichtigen Heiligtümer, keiner der Produktiv-Rechner, kommt (nach Software-Freischaltung ggf.) jemals wieder mit dem Internet in Verbindung !!! Bei selbstgebauten muss man halt zwecks Freischaltung des Betriebssystems in jedem Fall ins Internet. Für eMail Ein- und Ausgang, für sicheres und unsicheres Surfen etc. - hat man andere Rechner, die darauf entsprechend vorbereitet sind !!

Meine PCs, die ich noch verwende, sind alle selbstgebaut, haben - ja warum vor allem wohl - keine fixe (eingebaute) Festplatte. So kann 1 Blechkiste platzsparend und ohne viel Kabelsalat x-beliebig viele Rechner sein, andere Platte reinschieben und fertig ... So, und ich höre an der Stelle nun auf ... Ich bin froh, dass ich zu der Zeit jung war und dabei sein durfte, wie die ganze Heimcomputer-Industrie das Laufen lernte. Aber heute - nein, danke, die schönen Zeiten sind auch da längst vorbei ... Leute, seid wachsam ... lasst Euch nicht verarschen !

 

a-running-system

                                Never change a running System

                                                                           eine alte Weisheit, die heute nichts mehr gilt ...

Ein KUNST-Werk von Frank Friedrich Zilly (u. a. auch ex - IT-Profi)

 

Künstler Frank F. Zilly lebt im Albtal / Schwarzwald zwischen Ettlingen und Bad Herrenalb im beschaulichen Schielberg, einem Ortsteil von Marxzell im Städte-Dreieck Karlsruhe - Pforzheim - Rastatt und schickt viele Grüße nach Pfaffenrot, Burbach, Frauenalb, nach Straubenhardt (Langenalb, Conweiler, Pfinzweiler, Feldrennach und Schwann), nach Rotensol und auf den Dobel, nach Karlsbad (Mutschelbach, Langensteinbach, Spielberg und Ittersbach), nach Waldbronn (Reichenbach), nach Remchingen (Wilferdingen und Nöttingen), nach Pfinztal (Söllingen und Berghausen), nach Bretten, Bruchsal, Eppingen, Walldorf und Heidelberg sowie nach Malsch, Loffenau, Baden-Baden, Bühl, Achern und Offenburg, an den Kaiserstuhl, nach Hagen in Westfalen und nach Berlin und last but never least nach Freiburg im Breisgau und nach Umkirch, wo er einst Student war res. wohnte.

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